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Hochwasser in Gottlieben und Ermatingen

Ermatingen/Gottlieben – Gottlieben ist wegen Hochwassers für den Verkehr gesperrt. Mit Sandsäcken und Mauern versuchen Gastronomen, ihre Häuser gegen die Fluten zu sichern. Die Feuerwehr pumpt am Ortseingang Wasser aus der Kanalisation. Am Schiffsanlegesteg kann kein Boot mehr halten.

Noch ist man vom historischen Pegel des Jahrhunderthochwassers 1999 rund 50 Zentimeter entfernt. Obwohl es das heftigste Hochwasser seitdem ist, bleiben die Menschen in Gottlieben gelassen. Wenn es in den kommenden Tagen nicht regnet, sinken die Pegel wieder, sagen Meterologen.

Auch in Ermatingen, wo die Stedi unter Wasser steht, ist niemand panisch. Ein junger Mann fährt mit dem Fahrrad durch die Wassermassen. Seine Füsse werden nass – aber er grinst nur und zuckt mit den Schultern.

Unsere Redaktorin Veronika Fischer hat das Hochwasser geknipst.

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