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Schiesser sucht noch Höschen

Radolfzell – Gleich zwei Ausstellungen im Stadtmuseum und der Villa Bosch widmen sich ab 22. April 2017 dem größten Wäschehersteller Schiesser. Hierfür werden noch Wäschestücke sowie deren Geschichte gesucht und mit einem Preis gekürt. Einsendeschluss ist der 15. September.

Katharina Maier (links) und Astrid Deterling präsentieren historische Wäsche. (Bild: zvg)

Katharina Maier (links) und Astrid Deterling präsentieren historische Wäsche. (Bild: zvg)

Nun können die Leute aus der Bodenseeregion mit ihren Lieblingsstücken von Schiesser und der persönlichen Geschichte dazu einen Teil der Ausstellung selbst gestalten. Bereits zahlreiche Wäschestücke und schöne, berührende und lustige Anekdoten sind schon eingegangen. Eine fachkundige Jury wählt die Wäschestücke für die Ausstellung aus und prämiert die drei Einsendungen mit den interessantesten Schiesser-Stücken und Geschichten mit einem Schiesser-Einkaufsgutschein. Falls das Lieblingsstück nicht mehr im Besitz ist, man aber dieses noch genau benennen kann, besteht die Möglichkeit, ebenfalls eine Kurzgeschichte dazu einzureichen und die Zuordnung über das Schiesser Archiv. Um in der Villa Bosch eine breite Vielfalt an Schiesser-Wäschestücken ausstellen zu können, freut sich das Kulturbüro über weitere Einsendungen von Kinder- und Herrenwäsche bis  Bikini/Badehosen. Sollte sich also noch Schiesser-Mode aus den 1940er bis 90er Jahren oder andere seltene, exotische und skurrile Schiesser-Funde mit einer persönlichen Geschichte finden, können diese zum Kulturbüro Radolfzell geschickt werden. Man erreicht Astrid Deterling unter 07732/81-374 oder astrid.deterling@radolfzell.de

 

 

 

 

 

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