/// Rubrik: Leserbriefe | Stadtleben

«Unser Stadthaus»

Kreuzlingen – Der Kreuzlinger Stadtrat steht geschlossen hinter dem Projekt neues Stadthaus. In unserer neuen Serie, die auf der Stadtseite erschienen ist, argumentieren die Stadträtinnen und Stadträte für ein die Stadtentwicklung nachhaltig bestimmendes Projekt.

Vize-Stadtpräsidentin Dorena Raggenbass. (Bild: sb)

Vize-Stadtpräsidentin Dorena Raggenbass. (Bild: sb)

Den dritten Teil schrieb Stadträtin Dorena Raggenbass.

Für eine noch bessere Zusammenarbeit
Auch heute arbeiten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vier Standorten in vier ehrwürdigen Häusern gut zusammen. Die Qualität der Arbeitsleistung könnte jedoch mit dem Bau eines zentralen Stadthauses für unsere monatlich rund 5000 Kundinnen und Kunden deutlich verbessert werden:

  • Ein gemeinsamer Arbeitsort verkürzt die Wege zwischen den Abteilungen und Ämtern und erleichtert so die Kontakte. Die neue Anordnung und Aufteilung der Büroräume verbessert die internen Abläufe.
  • Die Nutzung der Infrastruktur wie Drucker, Materialablage und Sitzungszimmer ermöglicht Einsparungen. Der gemeinsame Aufenthaltsraum sorgt für die wichtigen zwischenmenschlichen Kontakte, die es für ein gutes Zusammenarbeiten eben auch braucht.
  • Unsere Mitarbeitenden sind Dienstleister für die Bevölkerung. Für diese Aufgabe braucht es angemessene Diskretions- und Sicherheitsschalter für schwierige Gespräche.
  • Der persönliche Kontakt mit unseren Kunden und zwischen den Mitarbeitenden der verschiedenen Abteilungen ist wichtig und kann durch keinen «Home-office» Platz ersetzt werden.
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