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«Unser Stadthaus»

Kreuzlingen – Der Kreuzlinger Stadtrat steht geschlossen hinter dem Projekt neues Stadthaus. In unserer neuen Serie, die auf der Stadtseite erschienen ist, argumentieren die Stadträtinnen und Stadträte für ein die Stadtentwicklung nachhaltig bestimmendes Projekt.

Stadtpräsident Andreas Netzle. (Bild: zvg)

Stadtpräsident Andreas Netzle. (Bild: zvg)

Den Anfang machte Stadtpräsident Andreas Netzle.

Drei in einem
Mit einem JA zur Stadthaus-Vorlage am 27. November bekommt Kreuzlingen gleich drei Dinge: Ein neues Stadthaus als zentrale Anlaufstelle für alle Einwohner, eine grosse öffentliche Tiefgarage und eine neu gestaltete, autofreie Festwiese. Diese Investitionen zahlen sich langfristig aus. Die neuen Bauten haben ihren Nutzen für die nächsten Generationen.
Um sich das leisten zu können, hat die Stadt vorgesorgt: Für das Stadthaus sind 7,7 Mio. Franken bereits vorfinanziert. Und der Betrieb ist günstiger als bei den heutigen vier alten Gebäuden. Die Tiefgarage kostet den Steuerzahler keinen Rappen! Denn Zinsen, Abschreibungen und Betrieb werden allein aus den Parkgebühren bezahlt. Die rund zwölf Mio. Franken können also vom Gesamtbetrag von 47,5 Mio. abgezogen werden. Investitionen sind aber auch Aufträge für das Gewerbe und erhalten Arbeitsplätze.
Unsere Stadt gewinnt auch immateriell: Das lange, flache Gebäude und der Freiraum vor unserem Wahrzeichen St. Ulrich werten das Stadtzentrum auf und geben ihm ein neues Gesicht. Um unsere schöne Stadt, die wunderbare Lage am See, unsere Lebensqualität, das kulturelle Angebot und vieles mehr beneiden uns viele – und hoffentlich bald auch um unsere Entschlossenheit, in die Zukunft zu investieren.

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