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Kurzweiliges Filmfestival

Konstanz – Ein Filmfestival mit cineastische Beiträgen aus der ganzen Welt wurde bei der dreizehnten Ausgabe der Konstanzer kurz.film.spiele geboten.

Der Winterthurer Matthias Sahli beantwortet Fragen aus dem Publikum zu seinem Kurzfilm «Hausarrest», welcher den zweiten Jurypreis erhielt. (Bild: ek)

Der Winterthurer Matthias Sahli beantwortet Fragen aus dem Publikum zu seinem Kurzfilm «Hausarrest», welcher den zweiten Jurypreis erhielt. (Bild: ek)

Aus über 600 Einreichungen wählte das ehrenamtlich arbeitende Komitee seine Lieblinge, um sie einem breiten Publikum vorzuführen. Das Konstanzer Stadttheater bot während zwei Tagen mit seiner stimmigen Beleuchtung und Bestuhlung dafür den perfekten Rahmen. So wurde vom Animationsfilm über Komödien zu Horrorstreifen und Liebesdramen alle Arten von Genres abgedeckt. Einziges Kriterium: weniger als 40 Minuten Laufzeit. Mit «Hausarrest» vom Winterthurer Matthias Sahli wurde sogar ein Schweizer Beitrag mit dem zweiten Platz prämiert. Darin wird aufgezeigt, was für folgenschwere Konsequenzen es haben kann, wenn man sein Leben in die scheinbar unfehlbare Hand einer künstlichen Intelligenz gibt. Den ersten Platz belegte der niederländische Beitrag «If Mama Ain’t Happy, Nobody’s Happy».

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