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Erfolgreich im Tessin

Schwimmen - Mit einem neuen Headcoach, vier Neulingen und der bereits erfahrenen Chiara Strickner kann der Schwimmclub eine gute Bilanz von der Teilnahme an den Kurzbahnschweizermeisterschaften ziehen.

Lukas Geiger, Noah Schmid, Selina Peschl, Chiara Strickner, Alexandra Scharre, Tibor Godo. (Bild:zvg)

Lukas Geiger, Noah Schmid, Selina Peschl, Chiara Strickner, Alexandra Scharre, Tibor Godo. (Bild:zvg)

Durch die Abwesenheit von Patrik Schwarzenbach und Lara Grüter übernahm Chiara die Leaderrolle im Team in eindrücklicher Manier. Mit drei A-Final Teilnahmen und zwei B-Finalteilnahmen in vier verschiedenen Lagen erzielte sie fünf Top-Ten Platzierungen. Fast wäre ihr auch noch ein grosser Coup gelungen, über 50m Rücken schrammte sie mit dem guten 4. Platz nur knapp am Podestplatz vorbei. Ebenfalls im A-Final war sie über 100m Rücken (6. Platz) und über 100m Freistil (8. Platz), im B-Final über 100m Lagen (9. Platz) und über 50m Delphin (10. Platz).

Alexandra Scharre mit einer Finalteilnahme
Bereits bei ihrer ersten Teilnahme an einer KBSM erreichte Alexandra über 200m Rücken den sehr guten 11. Platz und konnte sich somit für das B-Final qualifizieren. Sie war zusammen mit einer weiteren Schwimmerin die Jüngste im Feld. Im Finallauf lief es dann nicht mehr ganz so gut und sie beendete das Rennen trotzdem auf dem beachtlichen 16. Platz. Über 50m Rücken erzielte sie eine neue Bestzeit und über 100m Rücken konnte sie ihre Bestzeit bestätigen.

Weitere Neulinge
Ebenfalls zum ersten Mal an einer KBSM dabei waren Selina Peschl, Lukas Geiger und Noah Schmid. Selina konnte ihre Bestzeiten nicht ganz toppen, aber auf jeden Fall bestätigen. Lukas konnte sich bei drei Starts zweimal steigern und Noah erzielte bei jedem seiner drei Starts erfreuliche neue Bestzeiten, vor allem über die 100m Rücken mit der Steigerung von 107 Prozent.

Die Schweizermeisterschaft war gut organisiert, die Stimmung in der kleinen Halle war vor allem bei den Finalläufen auf dem Siedepunkt. Für die junge Kreuzlinger Truppe war es eine grosse Erfahrung, glücklich aber müde machte sich Tibor Godo mit dem Team am Sonntagabend auf die Heimreise über den San Bernardino.

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