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Herz-Neuro-Zentrum bleibt zuversichtlich

Kreuzlingen/Münsterlingen – Das Bundesgericht wies die Beschwerden des Einsprechers gegen den Klinikneubau in Münsterlingen weitgehend ab. Einzig die Frage hinsichtlich allfälliger «Lichtemissionen» wird zur nochmaligen Behandlung an das zuständige Verwaltungsgericht zurückgewiesen.

So soll der Neubau des Herz-Neuro-Zentrums einst aussehen. (Bild: zvg)

Das Herz-Neuro-Zentrum Bodensee (HZNB) bedauert zwar die weitere Verzögerung des Neubaus, bleibt aber weiterhin sehr zuversichtlich, im Laufe von 2017 mit den Bauarbeiten zu beginnen. Insbesondere auch deshalb, weil das Bundesgericht die Beschwerden hinsichtlich «Lärmemissionen» und «Beeinträchtigung der Aussicht» abgewiesen hat.

Das zukünftige Klinikgebäude am Standort Münsterlingen – direkt auf dem Spitalcampus Münsterlingen – ist ein moderner Neubau mit 54 Betten und drei Operationssälen, darunter ein Hybrid-OP und ein Herzkatheterlabor. Das HNZB wird als Betreiber die neue Klinik führen; die Immobilie wird von einer eigens dafür gegründeten Tochterfirma der CHC Holding finanziert und verwaltet. Ferner ist geplant, im Neubau des HNZB auch eine Dependance der Klinik Zihlschlacht für Akutrehabilitation mit 8 Intensivbetten zu integrieren. Damit kommen Patientinnen und Patienten künftig in den Genuss einer lückenlosen medizinischen und pflegerischen Betreuung über den ganzen Heilungsprozess.

Mit der Bündelung und Koordination der Leistungsangebote der drei Spitäler auf dem «Spitalcampus Münsterlingen» entsteht ein, in seinem Leistungsspektrum in der Nord-Ostschweiz einmaliges und zukunftsweisendes Spitalkonzept, das der Bevölkerung eine umfassende und wohnortnahe Versorgung auf höchstem Niveau bietet.

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