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Schwarzer Tag für die Pallavolo-Damen

Volleyball – Die Kreuzlinger Volleyballerinnen verloren ihr erstes Spiel im neuen Jahr mit 1:3 Sätzen gegen den VBC Kanti Limmattal. Somit rutschen sie auf den dritten Platz ab.

Das neue Jahr begann gleich mit einem Kampf um die vorderen Ränge. Als Gegner stand uns das viertplatzierte Kanti Limmattal gegenüber. Das Spiel begann eher verhalten und so konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen. Kreuzlingen, welches ohne Libera spielte, musste sich erst noch etwas finden. So erstaunt es auch nicht, dass man mit 11:14 hinten lag. Trotz Time-Out musste man den Gegner auf 17:20 ziehen lassen. Ab diesem Zeitpunkt lief gar nichts mehr für das Heimteam. Gerade einmal einen Punkt erspielte man sich noch und verlor so noch deutlich mit 18:25.

Dass es die Damen von Coach Georgieva besser können, wussten alle Spielerinnen. So war man gewillt im nächsten Satz wieder mehr zu zeigen. Schnell einmal hiess es 10:5. Die neu gewonnene Zuversicht zeigte seine Wirkung und Kreuzlingen konnte auf 16:11 davonziehen. Nun lief es wie am Schnürchen. Das Heimteam gewann den zweiten Satz deutlich mit 25:13.

Wer nun denkt, dass der Knoten geplatzt ist, liegt leider falsch. Anstatt mit dem neuen Selbstvertrauen den Gegner unter Druck zu setzen, sah man das Heimteam mit 0:7 im Rückstand. Nichts wollte mehr gelingen, von der Annahme bis zum Angriff, keine Punkte mehr für Kreuzlingen. Die Pallavolo-Damen fanden weiterhin nicht ins Spiel und bei 4:12 nahm Coach Georgieva das erste Time-Out. Doch auch das schien den Kreuzlingerinnen nicht zu helfen. Der Rückstand wuchs auf 9:19 an. Ein Ruck ging nun durch die Mannschaft und man kam noch einmal an den Gegner heran. Der Kampfgeist war wieder da und so stand es dann nur noch 18:21. Die Hoffnung beim Heimteam keimte wieder auf. Leider nutzte die Aufholjagd nichts mehr. Kreuzlingen konnte den Satz nicht mehr drehen und verlor den Satz mit 20:25.

Der nächste Satz musste es richten. Zu Beginn des Satzes punkteten beide Teams immer wieder. Die Kreuzlingerinnen konnten sich dann etwas absetzen, mussten die Führung aber bald wieder abgeben. Und ab da war es um die Pallavolo-Damen geschehen. Das Team von Coach Georgieva konnte den Rückstand nicht wieder aufholen und so verlor man nebst dem Satz, auch das Spiel, sowie den 2. Platz. Ein schwarzer Tag für die Pallavolo-Damen.

Am nächsten Samstag findet bereits das nächste Heimspiel im Remisberg statt (16 Uhr). Gegner ist dann das letztplatzierte Einsiedeln.

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