/// Rubrik: Leserbriefe

Ein «Ja» für die Zukunft

Leserbrief – Die Sanierung der Romanshonerstrasse ist mehr als notwendig. Stadt und Gemeinderat von Kreuzlingen sind der gleichen Meinung. (Dino-Gerardo Lioi, Kreuzlingen)

(Bild: archiv)

Mit den neuen Technologien sind Gas, Strom und Wasserleitungen zu erneuern. Der Kanton wird die Sanierung durchführen, mit oder ohne Kreuzlingen. Der Bund beteiligt sich auch mit einer knappen Millionen Franken. Wir sollten die Gelegenheit nützen, mit Kanton und Bund die Strasse und die genannten Leitungen auf den neusten Stand zu bringen. Denn die städtische Infrastruktur sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Wir wollen die Strasse nicht drei Mal ausgraben, das wäre wirklich ein Unsinn. Im Verkehr sollte jeder auf den anderen Rücksicht nehmen. Die Velostreifen bieten einen gewissen Schutz, schade, dass es für diese keinen Platz hat. Denn die Velostreifen vermitteln ein Sicherheitsgefühl. Ich weiss, wovon ich rede, in jüngeren Jahren war ich mit meinen Rennfahrer-Kollegen mehrere Tausend Kilometer im Jahr mit dem Rennrad unterwegs. In Sanremo sind wir mit dem Verkehr, mit der Autokolonne gefahren, zum Teil ohne Radstreifen. Einen Schutz bieten Velowege, die von der Fahrbahn getrennt sind, wie teilweise Richtung Steckborn, wo immer wieder Velowege und Fahrbahn separat sind. Der Unterhalt der Infrastruktur unserer Stadt ist wichtig. Wir dürfen diesen nicht vernachlässigen, das wäre eine Todsünde. Deshalb: Sagen wir Ja zur Sanierung und Aufwertung der Romanshornerstrasse.

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