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«Kritik» auf russisch

Konstanz – Einen Abend mit Musik russischer Komponisten gestaltet die Südwestdeutsche Philharmonie mit ihrem Philharmonischen Konzert im März, unter dem Titel «Kritik».

Blechbläser der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. (Bild: zvg)

Von Michail Glinka wird die Ouvertüre zu «Ruslan und Ludmila» dargeboten. Es folgen zwei Werke von Dimitri Schostakowitsch: das Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur, und die Symphonie Nr. 5 d-Moll.

Als Solist ist der hervorragende Cellist Julian Steckel zu Gast. Er hat international zahlreiche Preise gewonnen, unter anderem 2012 den begehrten ECHO Klassik, und unterrichtet seit dem Sommersemester 2011 als Professor für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

Dirigent Markus Huber leitet die drei Konzerte im Konzil Konstanz am Mittwoch, 8. März und Freitag, 10. März jeweils um 20 Uhr, sowie am Sonntag, 12. März um 18 Uhr.

Einen Einblick in die Arbeit des Orchesters bietet die Südwestdeutsche Philharmonie am Mittwoch, 8. März um 9.30 Uhr am Vormittag: Dann können Interessierte im Konstanzer Konzil der Öffentlichen Generalprobe des Konzerts «Kritik» beiwohnen, und Dirigent, Orchester und den Solisten «bei der Arbeit» zusehen und -hören. Karten hierfür sind für 5 Euro nur an der Tageskasse erhältlich, die um 9 Uhr geöffnet hat.

Vor den Konzerten findet eine Stunde vor Beginn findet ein Einführungsvortrag statt.
Karten sind beim Stadttheater Konstanz (0041 7531 900-150), bei der Südwestdeutschen Philharmonie (9 Uhr bis 12.30 Uhr) und bei der Tourist-Information am Hauptbahnhof, sowie allen Ortsteilverwaltungen erhältlich. Tickets können auch bequem im Internet gekauft und per print@home ausgedruckt werden unter: www.philharmonie-konstanz.de.

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