/// Rubrik: Stadtleben | Topaktuell

«Faszination, Information, Erlebnis»

Kreuzlingen - An der Gewerbeausstellung widmet die Stadt ihren Stand den drei Kreuzlinger Museen. Das Seemuseum, das Museum Rosenegg und das Plantetarium/Sternwarte spannen zusammen und präsentieren den Besuchern ihre Stärken unter dem Motto «Faszination, Information, Erlebnis».

(V.l.) Stadtpräsident Andreas Netzle, Rosenegg-Leiterin Heidi Hofstetter, Gerhart Lehmann vom Planetarium/Sternwarte und Seemuseums-Leiterin Ursula Steinhauser freuen sich schon auf die Gewerbeausstellung 2017. (Bild: sb)

Der Gewa-Stand der Stadt Kreuzlingen bietet Besuchern immer wieder beliebte Attraktionen. Man denke etwa an das begehbare Orthofoto des Stadtgebiets im Jahr 2013. Mit den drei Kreuzlinger Museen sind nun Institutionen Thema, die sich im Wandel befinden. Einst durch Freiwillige gegründet und aufgebaut,  ist mittlerweile eine Leitung ohne Profis nicht mehr möglich. Seit der Annahme des Museumskonzepts Ende letzten Jahres arbeiten sie noch enger zusammen. «Wir geben den Verantwortlichen nun Raum, diese Entwicklung, ihre Leistungen und Qualitäten zu demonstrieren», so Stadtpräsident Andreas Netzle an der Vorstellung des Konzepts gestern Vormittag. Der Auftritt werde von der Stadt finanziert und sei zusammen entworfen worden.

Einen gemeinsamen Nenner zu finden sei gar nicht so leicht gewesen. «Vom Fischli bis zu den Sternen ist es doch ein weiter Weg», sagt Ursula Steinhauser, Leiterin Seemuseum. Doch der Slogan fasse griffig zusammen, wo die Anziehung aller drei Häuser liege. Die Leiterin des Seemuseums, Heidi Hofstetter, sieht im Stand auch ein Dankeschön an die Stimmberechtigten für die Annahme des Museumskonzepts. Und Gerhart Lehmann vom «Ecomuseum» Planetarium/Sternwarte hofft, dass der Werbeeffekt zündet und im Anschluss auch den ein oder anderen Kreuzlinger zum Besuch  entweder im Seemuseum, dem  Museum Rosenegg oder dem Planetarium/Sternwarte motiviert.

Um das zu erleichtern, dürfen Besucher am Glücksrad Eintrittsbilletts gewinnen. Am gemeinsamen Stand in Halle 2 können sie zudem  auf 120 Quadratmetern allerhand Informatives über die Museen entdecken.  Am Begegnungspunkt kann man die Verantwortlichen selbst kennenlernen und auf die Kleinen wartet ein Segelboot. Spassige Erinnerungsfotos können Gross und Klein an der Fotowand schiessen. An der Wunschwand dürfen Interessierte ihre Ideen für die Zukunft deponieren.

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