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Kirchliche Kunst im Thurgau

Konstanz – Der Kanton Thurgau hat das Kunst- und Kulturgut seiner evangelischen und katholischen Kirchen systematisch inventarisiert. Die Thurgauer Denkmalpflegerin Betty Sonnberger stellt in ihrem Vortrag im Rosgartenmuseum am Mittwoch, 19. Juli um 19 Uhr im Zunftsaal des Rosgartenmuseums das Inventar der kirchlichen Kunst im Kanton Thurgau vor und plaudert etwas aus dem Nähkästchen der Denkmalpflege.

Alle mobilen Kulturgüter werden vom Kanton Thurgau digital erfasst. (Bild: zvg)

Die mobilen Kunstgüter – vom liturgischen Gerät bis zum Glasgemälde – werden mit Datenblatt und Fotografien erfasst. Die Datenbank des Inventars der kirchlichen Kunst verwaltet aktuell rund 8500 Datensätze, eine Grundlage der Forschung und Instrument der Verwaltung und Bewahrung der Schätze. Doch handelt es sich nicht nur um kunsthistorisch besonders interessante, materiell wertvolle oder sehr alte Objekte – im Inventar finden sich auch überraschende Objekte, die einen Einblick in das religiöse Alltagsleben im Thurgau erlauben.

Die Thurgauer Denkmalpflegerin Betty Sonnberger stellt in ihrem Vortrag im Rahmen der Reihe «Thema des Monats» am Mittwoch, den 19. Juli um 19 Uhr im Zunftsaal des Rosgartenmuseums das Inventar vor und plaudert etwas aus dem Nähkästchen der Denkmalpflege.

Anmeldung unter: ursula.benkoe@konstanz.de oder +49 (0)7531 / 900913.

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