/// Rubrik: Marktinfos

Nachhaltig, aber wie?

Nachhaltigkeit ist eines der grossen Themen für Unternehmen geworden. Dabei wird nicht mehr nur auf die regulatorischen Vorgaben abgezielt, sondern auch Eigeninitiative mit eingebracht.

(Bild: Hermann Rohr/pixelio.de)

Start-Ups machen sich von vornherein mit nachhaltigen Produktionsketten und entsprechenden Vertriebswegen auf den Weg zum wirtschaftlichen Erfolg. Für alteingesessene Betriebe sind innovative Ideen zum Thema Nachhaltigkeit notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten. Es ist daher für alle Unternehmen an der Zeit, neue Wege zu beschreiten und für ein Umdenken bei der Geschäftsleitung und der Belegschaft zu sorgen.

Nachhaltigkeit – was ist darunter eigentlich zu verstehen?
Natürliche Ressourcen, die die Basis der Wirtschaft bilden, sind endlich. Daher ist es lebensnotwendig, diese Ressourcen, die für die Herstellung von Verbrauchsgütern und Nahrungsmitteln benötigt werden, auf Dauer zu schützen. Um eine weitere Nutzung aller Ressourcen zu sichern, ist Nachhaltigkeit beim Einsatz aller Mittel erforderlich. Insbesondere Unternehmen sind hier in der Pflicht, die sozialen und ökologischen Auswirkungen ihres Handelns auf den Erhalt der menschlichen und umwelttechnischen Ressourcen auszurichten.

Umdenken ist angesagt – auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen
Unternehmen stellen mittlerweile immer häufiger fest, dass Nachhaltigkeit für ein erfolgreicheres Unternehmenskonzept bürgt. Die Verbraucher setzen auf nachhaltig produzierte Güter. Entsprechend hat sich Nachhaltigkeit zu einem werbeträchtigen Kriterium für Unternehmen entwickelt. Doch nicht nur die Marktfaktoren, die zeigen, dass nachhaltig arbeitende Unternehmen gefragter denn je sind, auch die Politik erwartet von Unternehmen ein Umdenken in Sachen Nachhaltigkeit. Unternehmen werden immer mehr in die Pflicht genommen, um ihrer Verantwortung nachzukommen. In einer globalen Wirtschaft sind Unternehmen weltweit aufgerufen, sich bei der Produktion, beim Transport und beim Vertrieb ihrer Waren der Nachhaltigkeit zu verschreiben.

Massnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit im Unternehmen
Es sind nicht immer die grossen, politischen Entscheidungen, die für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Häufig reichen bereits kleine Änderungen im betrieblichen Ablauf, damit ein Unternehmen seinen Teil zur Nachhaltigkeit beitragen kann. So sollte beim Einkauf der notwendigen Materialien auf Partner gebaut werden, die sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Zudem sollte die Materialeffizienz im eigenen Unternehmen gesteigert werden. Eine Investition in energiesparende Maschinen kann ein erster Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und sorgt zudem für wirtschaftlicheres Arbeiten. Unternehmen, die ihre Transportwege optimieren, umweltgerechte Produkte verwenden und möglichst wenig Abfallprodukte produzieren, arbeiten nicht nur nachhaltiger, sondern auch kosteneffizienter. Entsprechend profitieren Unternehmen gleich mehrfach von dem Bestreben nach Nachhaltigkeit. Weniger Kosten, mehr Gewinn, zufriedenere Kunden und die Aussicht auf dauerhafte Sicherung der Umwelt – dies sind die Vorteile von denen Unternehmen profitieren können.

Grosse Unternehmen machen es vor – so geht Nachhaltigkeit
Die Welt durch Fairplay und Nachhaltigkeit ein bisschen besser zu machen, liegt in der Verantwortung aller Menschen und Unternehmen. Dabei sollten nicht nur die Vorschriften zu diesem Thema eingehalten werden, sondern es ist Eigeninitiative gefragt. Firmen wie die gaerner geben mit ihrer Philosophie gute Vorbilder ab, von denen kleine und mittelständische Unternehmen lernen können, wie die Nachhaltigkeit als Norm im eigenen Unternehmen eingeführt werden kann.

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