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Herausforderung gemeistert

Rudern – Über 200 Ruderinnen und Ruderer messen sich jeweils am letzten Oktoberwochenende auf dem Wohlensee bei Bern in Ihren Einerbooten beim Armadacup, dem internationalen Langstreckenrennen über neun Kilometer.

Nico Stahlberg am Zieleinlauf beim Armadacup. (Bild:zvg)

Massenstart, Kurven, Seegras, Sandbänke und die Bord an Bord Kämpfe in den acht Meter langen Booten mit zwei drei Meter langen Rudern fodern von den Teilnehmern körperlich und mental das Höchstmass.
Zum ersten Mal, und deshalb aus den hinteren Reihen am Start, waren die Gebrüder Max und Paul Egloff in den Kategorien Junioren U17 und U19. Beide waren glücklich, das Abenteuer ohne Kenterung geschafft zu haben und dank Rangverbesserungen im 2018 etwas weiter vorne starten zu können. Nico Stahlberg startete wie jedes Jahr aus der ersten Reihe in Mitten der Weltelite. Das Rennen war dank Mitwind schnell und so erreichte der Kreuzlinger das Ziel bereits nach gut 32 Minuten auf dem vierten Gesamtrang, noch vor dem amtierenden Olympiasieger aus Australien. Der Mastersruderer Paul Stahlberg ging mit dem Ziel, die Strecke unter 40min zu schaffen an den Start und konnte dank guter, konsequenter

Über 200 Ruderer messen sich am letzten Oktoberwochenende auf dem Wohlensee in Bern. (Bild:zvg)

Vorbereitung und wertvoller Tipps von Sohn Nico das beste Langstreckenrennen seines Lebens rudern. Der Sieg vor seinem Ruderkameraden Philipp Süssli aus Arbon und einem Holländischen Ruderer sowie die Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit um drei Minuten waren der verdiente Lohn.
Nico Stahlberg und auch Paul Stahlberg werden in zwei Wochen in Turin das internationale Langstreckenrennen auf dem Po bestreiten. Auf Nico wartet die versammelte Weltelite und auch Paul freut sich auf internationale Masterkonkurrenz.

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