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Gottlieben und Arenenberg nach 1837

Thurgau – Am Donnerstag, 9. November, 19 Uhr, findet der letzte Vortrag des Begleitprogramms zur Jahresausstellung «Eine Königin macht Dampf. 1815 -1837 Zeitenwende am Bodensee» statt. Dominik Gügel, Direktor vom Napoleonmuseum Thurgau, beleuchtet die Zeit nach dem Tod der Königin.

Am Donnerstag, findet der letzte Vortrag des Begleitprogramms zur Jahresausstellung «Eine Königin macht Dampf. 1815 -1837 Zeitenwende am Bodensee» statt.(Bild:archiv)

Louis Napoléon beendet den Umbau von Gottlieben zum Schloss und macht es zeitweise zu seiner persönlichen Residenz. Von dort und dem nahen Konstanz aus konspiriert er nicht nur gegen den französischen König und die süddeutschen Monarchien, sondern auch gegen die konservativen Kräfte der werdenden Eidgenossenschaft. Politisch Verfolgte und Republikaner aller Herren Länder erhalten an seinem Hof Exil. Arenenberg und Gottlieben werden zu einem Zentrum des damals brodelnden Europas.

Der Vortrag ist Abschluss des Begleitprogrammes zur Sonderausstellung auf dem Arenenberg «Eine Königin macht Dampf!» und findet im Cinema des Napoleonmuseums statt. Der Eintritt beträgt sieben Franken, darin inbegriffen ist ein Apéro.

Anmeldung via Telefon +41 (0)58 345 74 10 oder E-Mail: reservation.nap@tg.ch

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