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»Hieroglyphen« in Konstanz

Konstanz – Am Freitag, 12. Januar, 19.30 Uhr, am Sonntag, 14. Januar, 18 Uhr und am Mittwoch, 17. Januar, 19.30 Uhr, findet das philharmonische Konzert im Konzil Konstanz statt. Ludwig van Beethoven und Sergej Prokofjew: Werke dieser beiden hervorragenden Komponisten, zwischen deren Leben ein Jahrhundert lag, spielt die Südwestdeutsche Philharmonie in diesem Konzertprogramm.

Alexander Schimpf hat einen Auftritt beim philharmonischen Konzert. (Bild: zvg)

Musik, die viel zu erzählen hat. Der klassische Dialog zwischen einem Solisten und einem Orchester im Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur von Ludwig van Beethoven macht den Auftakt. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Pianist Alexander Schimpf ist als Solist zu Gast.

Nach der Pause geht es mit Prokofjews Symphonie Nr. 1 D-Dur weiter, auch als »Symphonie Classique« bekannt, gefolgt von der Suite aus der Filmmusik »Leutnant Kijé«. Die Musik basiert auf einer satirischen Novelle von Juri N. Tynjanow, in der ein nicht vorhandener Leutnant zum Leben erweckt wird: Ein Schreibfehler begründet seine Existenz, das Missverständnis wird nicht aufgeklärt und so beginnt das Leben eines Soldaten, den es gar nicht gibt.

Dirigent Yannis Pouspourikas leitet das Orchester durch den Abend.

Eine Stunde vor Konzertbeginn findet im Probenstudio der Südwestdeutschen Philharmonie ein Einführungsvortrag statt.

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