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Wie sah Kreuzlingen zwischen 1918 und 1975 aus?

Konstanz – Am Freitag, 19. Januar, 19 Uhr, wird die Jahresaustellung «Übers(S)ehen – Bauten in Konstanz und Kreuzlingen 1918 bis 1975» eröffnet. Sie ist bis zum 14. Februar im TURM Innenhof Kulturzentrum am Münster zu sehen. Die Einführung gestaltet Frank Mienhardt, Leiter der städtischen Denkmalpflege Konstanz.

Am Sonntag wird die Jahresaustellung eröffnet. (Bild: zvg)

In den architektonisch interessanten, von Aufbruch geprägten Epochen
der Jahre zwischen den Weltkriegen, der sogenannten Moderne, und der
Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, der Nachkriegsmoderne, sind in Konstanz
und Kreuzlingen zahlreiche interessante Gebäude entstanden, die
zum Teil wenig beachtet und nicht angemessen wertgeschätzt werden.

Diese Gebäude sind durch zahlreiche Fotografien gut dokumentiert. Besonders
die Arbeiten des Konstanzer Fotografen Heinz Kabus aus den 50er und 60er Jahren geben durch markante Szenerien und Perspektiven die Qualität der Bauten und die Stimmung dieser Zeit auf eindrucksvolle Weise wieder.

Die Ausstellung des Architekturforums KonstanzKreuzlingen, in Kooperation
mit dem Fotografen Guido Kasper, zeigt den Wandel der Baustile
und möchte die Besucher anregen, Neues zu entdecken oder bereits
Bekanntes neu zu entdecken und mit einem anderen Blick zu sehen.

Öffnungszeiten: Dienstags bis Freitags: 12 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntags: So 11 bis 17 Uhr, Montags geschlossen.
Eintritt frei.
Finissage Mi 14. Februar, 19 Uhr, mit Vortrag Prof. Dr. Andreas Schwarting

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