/// Rubrik: Kultur | Topaktuell

Skulpturen – Rund um die Welt

Kreuzlingen – In 21 Ländern findet am Sonntag, 28. Januar, das internationale Fest für zeitgenössische Skulptur statt. Auf Schloss Brunegg in Kreuzlingen zeigt Markus Messmer seine, mit der Kettensäge geschaffenen, Skulpturen.

Eine Skulptur aus einem einzigen Stück Holz. (Bild: Peter Schlächli)

Das «sculpture Network» vernetzt mit über 5000 Teilnehmern, an 95 Veranstaltungsstätten 21 Länder. Das europäische Netzwerk veranstaltet in Europa und in anderen Teilen der Welt am Sonntag, 28. Januar, das «start`18», ein Fest der dreidimensionalen Werke unter dem Motto: «sculpt the world». So ist es möglich, am Sonntag zwischen 11 und 14 Uhr vor Ort auf dem Schloss Brunegg an der Veranstaltung mit Skulpturen von Markus Messmer teilzunehmen und zeitgleich Teil eines riesigen internationalen Spektakels zu sein.

Ausserdem ist das Fest gut um Kontakte zu knüpfen und sich mit Kennern auszutauschen. An jedem Veranstaltungsort stehen Künstler, Kunstfreunde, Kuratoren, Kritiker, Sammler, Galeristen, Architekten und anderen Kunstfachleute auf der Gästeliste. Die ausgestellte Kunst tiefer kennenzulernen und sich mit ihr auseinanderzusetzen schafft einen Dialog mit Kennern. Ziel von «start`18» ist es, Besuchern die dreidimensionale Kunst näher zu bringen und ihnen zu ermöglichen, sie in allen Facetten zu erleben.

Messmer auf Schloss Brunegg
Auf Schloss Brunegg stellt am Sonntag, 11 bis 14 Uhr, Markus Messmer aus. Der Künstler aus Bissegg erschafft dreidimensionale Skulpturen aus Holz. Ganze Holzstücke bearbeitet er mit der Kettensäge und formt so archaische Skulpturen. Sein Material findet er im Wald, für seine Holzkunst nutzt er einzig Stücke die aufgrund von Wind oder Sturm um- oder herabgefallen sind. So gestaltet er mit seinen Skulpturen etwas Neues indem er Kunst und Natur verbindet.
Als ideale Umgebung für die Skupturen des Künstlers erweisen sich die Räume auf Schloss Girsberg. Hier kann man sich in entspannter Atmosphäre bei «start`18» von der Kunst inspirieren lassen. Vor Ort ist es zudem möglich, den Künstler kennenzulernen und sich mit anderen interessanten Persönlichkeiten austauschen.

Wer am Sonntag die Austellung nicht besichtigen kann, hat dennoch bis März 2018 Zeit um, nach vorheriger Vereinbarung, das Schloss Brunegg zu besuchen und die Austellung der Kunst zu geniessen.

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.