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Bunte Parade mit ungewisser Zukunft

Konstanz – Der Vorstand der beiden Vereine, welche alle zwei Jahre den «Christopher Street Day zum See Konstanz + Kreuzlingen» organisieren, hat sich neu formiert. Ob die Parade für die Rechte von LBGT im kommenden Jahr stattfinden kann, ist ungewiss. Die Organisatoren suchen helfende Hände.

Die Demonstration auf der Kreuzlinger Hauptstrasse 2015 fand bei wunderschönem Wetter statt. (Bild: sb)

Am 25. Februar wählte die Mitgliederversammlung der beiden Vereine CSD Konstanz e.V. und CSD Kreuzlingen einen neuen ersten und dritten Vorstand. Christin Löhner, selbst transsexuelle Frau und bereits bekannt durch die einzige Selbsthilfegruppe im Hegau und im Bodenseekreis zum Thema Transsexualität, übernimmt den Posten des ersten Vorstands von Stefan Baier. Den Posten des dritten Vorstands übernimmt ab sofort Michelle Bilgeri.

Durch den Fortgang des grössten Teils des Vorstands des CSD-Vereins ist auch ein großer Teil des Organisatoren-Teams gegangen, das nun neu aufgestellt werden muss. Christin Löhner kündigte diesen Neu-Aufbau und -Ausbau bereits im Vorfeld an.

Erste Priorität müsse nun darauf liegen, das Team neu aufzustellen und auszubauen. Ob ein Christopher-Street-Day in 2019 stattfinden kann, sei noch ungewiss, aber angestrebtes Ziel. «In jedem Fall arbeiten wir aber auf einen CSD spätestens für 2020 hin», so Christin Löhner.

Jeder sei herzlich eingeladen und willkommen, sich dem Team anzubieten und zusammen den nächsten CSD zum See zu organisieren oder bei der Organisation von CSD Parties zu helfen. Bei
Interesse, möge man sich bitte an info@csd-konstanz.de wenden.

www.csd-konstanz.de

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