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Ein Derbysieg muss her

Fussball – Der FC Kreuzlingen startet am Samstag, 10. März, 16.30 Uhr mit einem Kantonsderby in die Rückrunde. Der FC Frauenfeld ist zu Gast.

Die Mannschaft ist heiss auf den Derbysieg. (Bild: zvg)

Wenn am Samstag, 16.30 Uhr das Derby des FC Kreuzlingen gegen den FC Frauenfeld angepfiffen wird, findet auch ein Stück Geschichte statt. Denn die Mannschaften treffen vermutlich das 88. Mal aufeinander. Da die Chroniken aber unvollständig sind, ist lediglich gesichert, dass sie zum 62. Mal seit dem zweiten Weltkrieg gegeneinander antreten. Wahrscheinlich fand das erste Duell der Kantonsrivalen aber bereits 1922 statt.

Wie bei einem Derby üblich, war jedes Aufeinandertreffen geprägt von Siegeswillen und Leidenschaft. Wie oft welches Team in den 62 Partien die Punkte holte, ist nicht gewiss. Fest steht aber, dass der FC Kreuzlingen seit 2002 mit 12 Siegen doppelt so oft gewann als Frauenfeld. Dreimal ging das Derby unentschieden aus.

In Kreuzlingen verfolgten im Schnitt 376 Zuschauer am Hafenareal das Spiel, so werden auch diesen Samstag wieder viele Fans erwartet. Da in den letzten vier Spielen kein Sieg gelang, starten die drittplatzierten Kreuzlinger mit unbedingtem Siegeswillen gegen die drittletzten aus Frauenfeld.

Verändert in die Rückrunde
Im Kader der 1. Mannschaft gibt es nur wenig Veränderung. Vier Abgänge aus beruflichen und sportlichen Gründen, stehen vier Zugängen gegenüber.
Aus der Grenzstadt Konstanz stösst Mohammed Karaki zum FC Kreuzlingen, er gehört damit neu als Co-Trainer zum Betreuungsteam.

Ziele sind gesteckt
Als Zielvorgabe hat der Verein für die 1. Mannschaft einen Platz in den Top-5 der 2. Liga Interregional und für die 2. Mannschaft den Ligaerhalt in der 3. Liga ausgegeben.
Neben den sportlichen Zielen strebt der FC Kreuzlingen bald möglichst das vom Sturm Burglind im Januar zerstörte, Speakerhaus und die Beschallungs-Anlage zu ersetzten. Die dringend benötigten Garderoben lassen jedoch auf sich warten. Das geplante zusätzliche Gebäude am Clubhaus scheiterte an den unrealistischen Erwartungen.

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