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Samaritern geht die Arbeit nicht aus

Kreuzlingen –  Die Samariter blickten an Ihrer kürzlichen Vereinsversammlung auf ein positives Jahr zurück.

2017 konnten mehr Kurse durchgeführt werden als geplant. (Bild: zvg)

Wieder konnten mehr Bevölkerungskurse durchgeführt werden als geplant, was sich schlussendlich auf ein positives Jahresergebnis auswirkt. Der Trend geht hin zu individuellen – auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmte –  Angeboten. So wurden 2017 insgesamt in 23 Kursen und 210 Ausbildungsstunden 180 Teilnehmer geschult.
An 22 sportlichen- und gesellschaftlichen Anlässen behandelten wir Samariter 231 Patienten mit Erste-Hilfe Massnahmen.

Leider gelang es auch dieses Jahr nicht eine Präsidentin oder einen Präsidenten, aus den eigenen Reihen zu rekrutieren. Anna Granacher war 13 Jahre TK-Chefin und wird neu durch Daniel Rinkes abgelöst. Die Leitung der Jugendarbeit teilen sich neu Ursi Held (bisher) und Fabian Hitz , ehemaliges HELP-Mitglied. Die restlichen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt.

High-Light 2017 war sicher die Organisation des Kantonalen Help-Tages auf Schloss Girsberg. 30 Helfer betreuten 18 Gruppen mit insgesamt 86 Jungsamaritern aus dem ganzen Kanton. An verschiedenen Stationen wurde auf spielerische Art erlernte Fachtechnik geprüft.

Die Jugendarbeit hat nach wie vor hohe Priorität: die 5. Staffel Schulsamariter für das Schulzentrum Bernegg wurde ausgebildet und in 28 Übungen wurde Erste Hilfe kindgerecht vermittelt. Die Ferienpassaktion «Erste Hilfe mit Globi» ist aus dem Jahresprogramm nicht mehr wegzudenken: Alle Anlässe sind immer schnell ausgebucht.

2017 stand im Zeichen der Umsetzung und Einführung der neuen Lernstrategie und des digitalen Lehrmittels des Schweizerischen Samariterbundes. Die Neuerungen wurden durch die Kursteilnehmer sehr gut aufgenommen.

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