/// Rubrik: Kultur | Topaktuell

Magische Pantomime

Lengwil – In der Figur des Hübi verkörpert der junge Güttinger Clown-Mime Noah Huber den «letzten Mimen» Hübi. Auf zauberhafte Art fesselt er sein Publikum und fasziniert mit seiner Mimik und der Kunst aus wenig viel zu machen.

Noah Joel Huber als Hübi. (Bild: zvg)

Die Szenerie führt uns in das «Teatro Marottino», einst eines der glamourösesten und schönsten Theater der Welt. Doch heute ist sein Glanz mit dicken Staubschichten bedeckt. Die vergangene Hauptattraktion des Theaters, «Hübi», liegt leblos auf der Bühne und verstaubt. Der Schimmel an den Wänden stinkt gleich übel wie die toten Ratten unter der Bühne. Doch an diesem Ort der vergangenen Magie passiert etwas Magisches. Es ist der Geist der den Weg zurück in den Körper Hübi’s sucht und findet. Alleine, völlig verlassen ist er, doch er will nicht mehr verstauben. Er will die Tradition der Mimen wieder zum Leben erwecken. Dass er sich dabei auf jede vorstellbare Spielerei einlässt macht seine Reise in die Welt ausserhalb des Theaters nicht einfacher, aber schöner! Ob er es schafft, kann man am besten selbst herausfinden in Hübi’s «Der Mime ist tot, es lebe der Mime!» Die Vorstellung findet am 23. März, 19.30 Uhr, im Ekkarthof Lengwil statt.

Vorverkauf unter: Tel. 071 686 65 55, oder info@ekkarthof.ch

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