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Den Garten nutzen

Steckborn – Der WWF lädt am Samstag, 7. April, 9.30 bis 17 Uhr zum Kurs «Selbstversorgung im Garten» nach Steckborn ins Schloss Glarisegg ein. In Theorie und Praxis erfahren die Teilnehmenden, wie Artenvielfalt, Kreislaufwirtschaft und Nahrungsversorgung miteinander vernetzt werden können.

Im Hügelbeet lassen sich sehr gut Starkzehrer, wie Kürbisse oder Kohlgewächse ziehen. (Fotostudio Bühler, Romanshorn)

Wie weit kann man sich aus dem eigenen Garten selber versorgen? Statt Grünschnitt, Altholz und Unkräuter zu entsorgen, kann dieses Material für die Zucht von Pilzen, Beeren und für den Bau von Hügelbeeten dienen. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, verschiedene Beetformen, die Bodenaufbereitung, mögliche Kompostverfahren, Mischkulturen oder die Kräuterspiralen kennen. Der Permakulturexperte Kurt Forster, Autor des Buches «Mein Selbstversorgergarten am Stadtrand», und die Naturpädagogin Aninna Gmür zeigen, wie man verschiedene Techniken und Gartenelemente geschickt vernetzt, um einen grossen Ertrag zu erzielen. Gemeinsam wird entweder ein Moorbeet für die Bepflanzung von Heidelbeeren, Preiselbeeren und Cranberries oder ein Hügelbeet für Starkzehrer, wie Kürbisse, Kohlgewächse, erstellt. Der Kurs richtet sich an Erwachsene.

Auskunft und Anmeldung bis Donnerstag, 5. April, 16 Uhr: WWF Regiobüro AR/AI-SG-TG, Postfach 2341, 9001 St. Gallen, Tel. 071 221 72 30, E-Mail: anmeldung@wwfost.ch, Website: www.wwfost.ch/naturlive

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