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WWF verhindert gute Lösungen

Leserbrief – Auch gute Lösungen werden fast immer vom WWF mit Beschwerden versucht zu verhindern. (Hans Meier, Kreuzlingen)

Lerserbrief (Bild: Archiv)

Die Tiere im Tierpark Kreuzlingen brauchen mehr Platz gemäss dem Vereinspräsidenten Elmar Raschle und das ist nötig. Ganz sicher ist die Bevölkerung auch mit der Lösung des Tierpark Vereins einverstanden. Einsprachen und Verhinderungen können die vom WWF machen, aber alles Wichtige vergessen sie. Es ist kein Problem Einsprachen mit Spendengelder zu machen. Der CEO des WWF verdient 180’000 Franken brutto. Woher kommt der übertriebene Spitzenlohn? Sicher nicht aus der Luft. Die Spender braucht man, damit diese Abzocker gezahlt werden können. Man kann nur hoffen, dass das Thurgauer Departement für Bau und Umwelt den Einspruch gegen die neuen Ausbaufläche ablehnt. Alternativen können Aebli und Rüegg vom WWF auch keine aufzuzeigen.

 

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One thought on “WWF verhindert gute Lösungen

  1. Bruno Neidhart

    Es macht wenig Sinn, einen gewachsenen Park räumlich noch mehr in seiner wahren Funktion als raumästhetisches Erlebnis einzuschränken. Es wurde seitens der Stadt schon viel Freiraum für anderes, als dem eigentlichen Zweck und Wert eines Parks freigegeben. Wenn der Tierpark zu viele Tiere aufweist, als es seine grosse Fläche derzeit zulässt, ist der Tierbestand zu reduzieren. Was Hans Meier dazu schreibt, gehört in die Abteilung „Whataboutism“: Man schreibt (oder sagt) irgend etwas als Ablenkung (hier die 180’000), um auf eine Sachlage (Fragestellung) mit einer Gegenfrage zu antworten, ohne zur Sache selbst etwas beizutragen.

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