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Strandrasen am Bodenseeufer

Kreuzlingen – Am Freitag, 20. April, 17.30 Uhr, führt die einstündige Forschungsreise der städtischen Veranstaltungsreihe «Natur entdecken» entlang des Bodenseeufers zu den seltensten Pflanzen der Schweiz. Treffpunkt ist am Restaurant Fischerhaus.

Ufer-Hahnenfuss am Bodenseeufer. (Bild: Michael Dienst, AGBU)

Die Kiesufervegetation am Bodensee, auch Strandrasen genannt, ist besonders schützenswert, da sogar an stark genutzten Uferbereichen, wie beispielsweise beim Schwimmbad Hörnli, einzigartige Pflanzen beheimatet sind. Unter der Leitung von Irene Strang und Michael Dienst, Arbeitsgruppe Bodenseeufer (AGBU) werden die Teilnehmenden auf die meist unscheinbaren Pflanzenraritäten hingewiesen. Auf der Suche nach den seltenen Naturschönheiten, wie zum Beispiel dem Bodensee-Vergissmeinnicht, Strandling und Ufer-Hahnenfuss, wird auch der im Jahr 2016 umgestaltete Mündungsbereich des Chogenbachs besichtigt.

Die Arbeitsgruppe Bodenseeufer (AGBU) e. V. ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie Ingenieuren aus unterschiedlichen Fachdisziplinen. Das Ziel der Arbeitsgruppe ist die Förderung der anwendungsorientierten Erforschung der Bodenseeufer, um zu einem tieferen Verständnis der Ökologie, zu einem besseren Schutz und zu einer nachhaltig umweltgerechten Nutzung des Ufers beizutragen.

Treffpunkt für die einstündige Exkursion ist am Restaurant Fischerhaus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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