/// Rubrik: Kultur | Topaktuell

«Wenn ich Clärle Herzog geblieben wäre»

Gottlieben – Im Anschluss an die Jahresversammlung von 17.30 Uhr, zu der Interessierte eingeladen sind, liest um 18 Uhr Regula Imboden Texte und Briefe zu Clara und Emanuel von Bodman.

Nach der Jahresversammlung werden die Briefe von Clara von Bodman vorgelesen (Bild: Brigitta Hochuli)

Clara von Bodman hat ihr Leben dem Werk ihres Mannes, des Schriftstellers Emanuel von Bodman, gewidmet, auch noch in den Jahren, als er längst gestorben war. Mit viel Energie gelang es ihr, seine Schriften in einer großen Werkausgabe herauszubringen. Clara von Bodman schrieb aber auch selbst. Sie hinterließ ein Typoskript zum Leben ihres Mannes, das zur Grundlage der Biografie wurde, die Karl Preisendanz in die «Gesammelten Werke» Bodmans aufnahm. Regula Imboden liest aus diesem Typoskript und aus frühen, bislang unveröffentlichten Briefen Bodmans an Clara.

Nach der Lesung offeriert die Bodman-Stiftung einen Apéro riche.
Die Veranstaltung ist öffentlich und ohne Eintritt. Sie sind alle herzlich willkommen.

Die Nächste Veranstaltung im Bodmanhaus findet am Freitag, 4. Mai, 20 Uhr, statt. Peter Stamm wird aus seinem Buch «Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt» lesen.

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