/// Rubrik: Sport | Topaktuell

Härtetest souverän bestanden

Schwimmen – Am Sonntagabend startete der Schwimmclub Kreuzlingen mit seiner NLA-Equipe in die lang ersehnte Freibadsaison. An diesem sommerlichen Apriltag, man erinnere sich dabei an das letztjährige Auftaktspiel im Hörnli, wo man teilweise mit Schneefall zu kämpfen hatte, stand dann auch gleich ein geladenes Spiel gegen die Dauerrivalen und Halbfinalbezwinger aus Horgen auf dem Programm.

Das erste Spiel der Saison gewann der SC Kreuzlingen gegen den SC Horgen. (Bild: archiv)

Die Kreuzlinger starteten mit einem raschen Führungtreffer durch Torgarant Petrovic in eine hart umkämpfte Partie gegen den Rekordmeister vom Zürichsee. Mit dynamischem und taktisch hohem Wasserball legten unsere SCK-Wasserballer wiederholt um ein Tor vor. Hauptsächlich Kreuzlinger Unvermögen und Fehlern geschuldet waren Führungen jedoch meist nur von kurzer Dauer und die Horgener konnten wiederholt durch Konterangriffe ausgleichen. So musste man mit einem 2:3 Rückstand in die erste Viertelspause gehen.

Im zweiten Viertel war es wiederum Petrovic, welcher für zwei Tore für die Heimmannschaft sorgte, während man gleichzeitig sein Defensivspiel verbessern konnte. Einen Ausschluss gegen die Gäste vermochte man kurz vor der Pause nicht auszuwerten und dadurch resultierte eine 5:4 Führung zur Halbzeitpause. Die Viertelspause vor dem dritten Abschnitt wussten die Kreuzlinger offenbar gut zu nutzen. Angeführt durch Neuzugang Aleksic, welcher mit starken Paraden im Tor zu überzeugen wusste, legte der SC Kreuzlingen einen fulminanten Start hin. Das Heimteam spielte sich förmlich in einen Rausch, erzielten Tor für Tor und erhöhte den Vorstand auf 11:4 Tore. Auch der zweite Kreuzlinger Zugang, Pablo Carballo, zeigte herzhaften Einsatz und war am Kreuzlinger Spiel massgeblich beteiligt. Das Schlussviertel wurde auch durch die Kreuzlinger dominiert. Alle Spieler kamen zu reichlich Spielzeit; hier macht sich abermals das breite Kader unseres Wasserballteams bemerkbar. Wider Erwarten konnte man sein Angriffsspiel ungestört aufziehen.

Zu Ende des Spiels resultierte eine doch ziemlich klarer 16:7 Sieg. Diesen verdankt der SCK einer klaren Verbesserung des Defensivspiels im Laufe der Partie sowie einem aggressiven und effizientem Angriffsspiel.

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.