/// Rubrik: Stadtleben | Topaktuell

Tolle Erfahrungen sammeln bei der Seeüberquerung

Reichenau/Hegnau – An einem sonnigen Mittwochnachmittag sind die dritten Klassen der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen von Hegne auf die Insel Reichenau geschwommen. (Text: Afra Dzaferi und Albulena Jaja (15C))

Herr Hirsbrunner zeigt auf das Ziel. (Bild: zvg)

Die Seeüberquerung ist für viele Schülerinnen und Schüler eine grosse Herausforderung gewesen, die sie mit Respekt antraten. Auch Lea Lingenhel (15C) war kurz vor dem Start sehr nervös und stellte sich die Überquerung anspruchsvoll und schwer vor. Das schöne Wetter und der leichte Wind boten die besten Bedingungen an, um einen See zu überqueren. Mit 23 Grad hatte auch das Wasser eine sehr angenehme Temperatur und somit stand diesem Erlebnis nichts mehr im Wege. Die Schülerinnen und Schüler schwammen in einem Buddyteam in Zweiergruppen und trugen zur Sicherheit eine Rettungsboje mit sich. Die obligatorischen Badekappen dienten primär dazu, dass die DLRG, Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, die Schüler im Blick hatte und sie im Notfall schnellst möglichst retten konnte. Neben der DLRG waren auch noch drei weitere Rettungsboote dabei, die glücklicherweise keinem Rettungseinsatz nachgehen mussten.

Auch eine Erkältung hielt Schülerinnen und Schüler, wie Norina Lindenstruth (15C), nicht davon ab, diese Herausforderung anzunehmen. Vor der 1,8 Kilometer langen Strecke hatte auch Anna Guadagnini (15C) grossen Respekt, freute sich aber Teil dieser Aktivität zu sein. Diese Überquerung sollte für die Schülerinnen und Schüler der PMS Kreuzlingen ein Erlebnis sein, die sie geniessen durften und von der sie wertvolle Erfahrungen sammeln konnten. Am Ufer strahlten die stolzen und erleichterten Gesichter einen an und schafften eine lebhafte und ansteckende Stimmung. Florian B. fand das Schwimmen entspannend und angenehmen, freute sich aber die letzten 100 Meter vor sich zu sehen.

Auf geht es für die Schülerschar. 1,8 Kilometer warteten auf sie. (Bild: zvg)

Im Grossen und Ganzen waren alle Schülerinnen und Schüler zufrieden mit ihrer Leistung.Einige haben sogar nach dem einstündigen Schwimmen den Humor nicht verloren, so auch Jonas Ehrismann (15A) der auf die Frage, was er von diesem Erlebnis mitnehme, lässig antwortete: «Meine Badehose und die Schwimmbrille.» Nach einer wohlverdienten Pause und einer Verpflegung wurden alle Schülerinnen und Schüler zurück zur Schule gefahren. Was bleibt, sind die Erinnerungen und Erfahrungen, wie auch Spass und Freude.

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