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Sänger reisten nach Südtirol

Kreuzlingen – Der Männerchor Harmonie reiste nach Südtirol und entdeckte sowohl Landschaft als auch Kulinarik.

Es gab Landschaftlich so einiges zu bewundern, (Bild: zvg)

Am zweitletzten September-Wochenende begab sich der Männerchor Harmonie auf seine traditionelle dreitägige Reise. Ziel der Reise war Bozen im Südtirol.
Die Hinfahrt führte uns am Samstag mit dem von Hans Leugger gesteuerten Bus nach Davos, dann über den Flüelapass ins Engadin und den Ofenpass ins Südtirol. Im schönen Städtchen Glurns genossen wir ein feines Mittagessen. Die Fahrt durch den Vinschgau mit den sehr üppig behangenen Obst- und Traubenplantagen hinterliess einen bleibenden Eindruck. Pünktlich erreichten wir unser Bozener Domizil, den «Magdalener Hof» im Stadtteil St.Magdalena.
Am Sonntag fuhren wir bei wiederum schönem Wetter mit der Seilbahn hinauf nach Oberbozen und dann mit der Rittnerbahn nach Klobenstein. Vor dem Mittag holte uns Hans Leugger hier oben mit dem Bus ab. Nach dem Mittagessen in der Buschenschenke «Steidlerhof» fuhren wir am späteren Nachmittag zum Schloss Sigmundskron. Dieses südwestlich von Bozen gelegene Schloss ist eine der grössten und ältesten Burganlagen Südtirols. 2006 eröffnete hier der Extrembergsteiger Reinhold Messner ein «Messner Mountain Museum», in welchem die Bedeutung der Berge für die Menschen eindrücklich gezeigt wird. Im Schlosskeller genossen wir nicht nur unser Abendessen, sondern auch die ausgezeichnete Akkustik unserer Lieder. Nach unserer Rückkehr zum «Magdalenerhof» erlebten wir das erste und einzige Mal auf unserer Reise Regen.
Auf unserer Heimfahrt statteten wir dem Städtchen Meran einen Besuch ab. Die Wanderlustigen genossen vom Tappeinerweg aus die Sicht auf Meran und die Berge. Eine kleinere Gruppe besuchte das Innenstädtchen. Nach individueller Verpflegung fuhren wir das Vinschgau hoch, über den Reschenpass nordwärts nach Landeck und dann durch den Arlberg Richtung Schweiz. Im rheintalischen Marbach wurden wir im «Schloss Weinstein» zu einem Zvieriplättli erwartet. Dann ging es endgültig heimwärts.
Pirmin Hugentobler

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