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Auf Schatzsuche im Schloss

Frauenfeld – Am Samstag, 17. November, um 14 Uhr begeben sich Familien im Historischen Museum Thurgau auf eine Schatzsuche der besonderen Art.

Mit eigens gezeichneten Schatzkarten begeben sich die Familien auf die Spur vergangener Schätze. (Bild: zvg)

Seit jeher begehren Menschen kostbare Schätze. Nicht selten haben solche zu Zwist und Ungemach geführt, sie können aber auch Zeichen für Liebe und Hingabe sein. Wir hüten sie, tragen ihnen Sorge und teilen sie meist nur ungern. Auch Museen haben ihre Schätze. Sie sind exquisit, auch wenn ihr Wert nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist.

Schätze früher und heute
Meist sind es die unscheinbaren Dinge, welche die interessantesten Geschichten erzählen. Auf der Schatzsuche im Schoss Frauenfeld schärft Kulturvermittlerin Ira Werner den Blick für die Schätze aus der Vergangenheit. Welches waren die auserlesensten Gegenstände der Ritter? Wären diese auch heute noch begehrt? Wo würden wir unseren Schatz in den alten Gemäuern verstecken? Die Familien erkunden Kostbarkeiten aus früheren Zeiten, kreieren Schatzkarten und versuchen zu ergründen, was einen persönlichen Schatz so wertvoll macht.

Die Platzzahl ist beschränkt, Anmeldung und Preise unter www.museum-fuer-kinder.tg.ch oder 058 345 73 80.

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