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Gleich zweimal auf dem Podest

Kreuzlingen – Cheftrainer Gino Deflorian bestand bei den Kurzstrecken Schweizer Meisterschaften seine Feuertaufe an seinem ersten nationalen Einsatz für den SCK, er hatte das junge Team gut auf diesen Wettkampf vorbereitet.

Chiara Strickner schaffte es gleich zweimal auf das Podest. (Bild: zvg)

Die Bilanz an der Kurzbahn Schweizer Meisterschaften in Uster kann sich sehen lassen. Strickner schwamm zweimal auf das Podest, sie holte sich die Silbermedaille über 100 Meter Rücken und Bronze über 200 Meter Rücken. Noah Schmid schwamm dreimal im B-Finale und Natalie Noll durchbrach zum ersten Mal die Einminutengrenze über 100 Meter Freistil. Flurin Rickenbach verbesserte seine bisherige BZ über 100 Meter Rücken erneut, Alexandra Scharre und Selina Peschl bestätigten grösstenteils ihre persönlichen Bestzeiten.

Strickner (2000) mit starken Leistungen in den Finals
Nachdem es am Freitag über 50 Meter Rücken noch nicht ganz aufs Podest gereicht hat, vermochte sich Chiara über 100 Meter und 200 Meter Rücken zu steigern und belegte die Plätze zwei und drei in einem starken Feld. Sie überzeugte jeweils vor allem auf den letzten Metern, was für eine gute Vorbereitung spricht. Ebenfalls im A-Final schwamm sie über 50 Meter Rücken (fünfter Schlussrang) und 100 Meter Lagen (Platz sechs) und im B-Finale über 50 Meter Schmetterling (Platz zehn) und 50 Meter Freistil mit Platz elf mit einer einwandfreien Bestzeitenquote.

Schmid (2000) dreimal im B-Final
Wiederum eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr gelang Noah Schmid. Vor Jahresfrist schaffte er es in ein B-Final, dieses Jahr kamen noch zwei weitere Finals dazu. Der Rückenspezialist landete über 50m und 200 Meter Rücken auf Platz 14 und über 100m Rücken auf dem sehr guten elften Platz. Über 50 Meter Freistil reichte es für Platz 24, über 50 Meter Schmetterling für Platz 27 und über 100 Meter Lagen für Platz 36. Besonders erfreulich war seine Bestzeitenquote, er vermochte sich in jedem Rennen deutlich zu steigern.

Noll (2003) unter einer Minute
Ein besonderes Ereignis für jeden Schwimmer ist es, wenn zum ersten Mal die Einminutengrenze gecknackt werden kann. Dies gelang Natalie über 100 Meter Freistil, mit 59.93 landete sie damit auf dem guten Platz 23. Ebenfalls neue Bestzeiten erzielte sie über 50 Meter Freistil (Platz 28), 50 Meter Brust (Platz 29) und 100 Meter Lagen (Platz 29). Einzig über 100 Meter Brust blieb sie knapp unter ihrer PB und beendete das Rennen damit auf Platz 44.
Flurin Rickenbach (2003) verbesserte seine PB über 100 Meter Rücken innert zwei Wochen zum dritten Mal und landete damit auf Platz 46. Alexandra Scharre verbesserte ihre PB über 800 Meter Freistil (Platz 21), und blieb in ihren übrigen Rennen unter ihrer bisherigen Bestzeiten mit Platz 38 über 400 Meter Freistil, Platz 18 über 200 Meter Schmetterling und Platz 39 über 100 Meter Schmetterling. Selina Peschl startete auf den anspruchsvollen Strecken über 400 Lagen (Platz 33) und über 200 Meter Schmetterling (Platz 33).

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