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Zwei Spiele – Null Punkte

Volleyball – Die Pallavolo-Damen erlitten zwei Niederlagen gegen Limmattal und Aadorf. War das Spiel am Dienstagabend noch sehr klar, so kämpften die Pallavolo-Damen am Samstag aufopferungsvoll. Das Resultat blieb leider das Gleiche – keine Punkte für Pallavolo.

Die Freude währte nicht bis zum Ende des Spiels. (Bild: zvg)

Am Dienstagabend stand uns zum zweiten Mal der VBC Kanti Limmattal gegenüber. In der Vorrunde konnten wir einen klaren Sieg gegen den momentanen Tabellenzweiten einfahren. Der Start in das Spiel verlief leider erfolgslos. Von diesem Rückstand erholten sich die Thurgauerinnen nicht mehr und verloren so den ersten Satz mit 19:25.

Der zweite Satz begann optimal – ein 7:1 für Kreuzlingen sollte dem Heimteam den erhofften Auftrieb geben. Leider weit gefehlt, der Gegner kämpfte sich postwendend wieder heran und übernahm wieder das Spieldiktat. So musste das Heimteam weiterhin einem Rückstand hinterherrennen und verlor auch den zweiten Satz klar mit 21:25.

Der dritte Satz brachte auch nicht die erhoffte Wendung. Die Pallavolo-Damen kamen nie an ihre normale Leistung heran und nach frühem Rückstand erholte man sich nicht mehr. So ging auch der dritte Satz mit 21:25 an den Gegner.

Die nächste Chance für Rehabilitation bot sich dann am Samstag – das Kantonsderby gegen den VBC Aadorf stand auf dem Programm. Topmotiviert starteten die Pallavolo-Damen in das überaus wichtige Spiel. Der Start gelang für einmal sehr gut und das Gästeteam konnte sich einige Punkte Vorsprung erspielen. Ein offener Schlagabtausch entstand, wobei sich Kreuzlingen einen kleinen Vorsprung herausspielen konnte. Diesen brauchten sie dann auch, die Aadorferinnen kamen kurz vor Schluss noch einmal heran. Doch für einmal konnten die Pallavolo-Damen durchziehen und den Satz knapp mit 23:25 gewinnen.

Satz zwei und drei sind schnell erzählt. Beide Sätze gingen überaus deutlich verloren und die Damen um Coach Lember fanden den Weg nicht mehr zurück ins Spiel. Zu viele Bälle flogen ins eigene Feld oder landeten beim Gegner im Aus. Nun musste eine Reaktion her.

Diese Reaktion wurde nicht gezeigt. Bereits nach wenigen Minuten stand es 8:2 für den Gegner. Dennoch hatte man nicht das Gefühl, dass die Kreuzlingerinnen nachliessen. Unbeirrt vom Rückstand erkämpften sie sich immer wieder schöne Punkte und glaubten an ihre Fähigkeiten. Auch ein 19:23 Rückstand verunsicherte die Pallavolo-Damen keineswegs. Punkt für Punkt kämpften sie sich zurück ins Spiel, so dass es plötzlich 24:24 stand. Ein offener Schlagabtausch entstand und beide Mannschaften punkteten immer wieder. Schlussendlich landete ein Angriffsball im Netz, so dass wieder einmal die Gegenseite jubeln konnte.

So hart gekämpft und wieder einmal verloren – es will einfach nicht klappen. Dennoch sah man die wiedererlangte Freude am Volleyballspielen bei den Kreuzlingerinnen. Diese macht Hoffnung auf die nächsten Spiele in der Rückrunde.

Die nächsten zwei Chancen ergeben sich am nächsten Wochenende bei der Doppelrunde. Am Samstag (15. Dezemer, 16 Uhr) spielen die Pallavolo-Damen im heimischen Remisberg gegen den Tabellenleader aus dem Ländle, am Sonntag spielt man auswärts gegen den VBC Wittenbach. Wir freuen uns über zahlreiche Zuschauer.

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