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Bronze und Gold in Berlin

Schwimmen – Die internationale Deutsche Kurzbahnmeisterschaft (DKM) in Berlin findet bereits zum 15 Mal in Folge in der Hauptstadt statt. Über vier Tage bekamen Zuschauer hochkarätigen Schwimmsport geboten. Der Kreuzlinger Aleksi Schmid gewann Gold mit der Mixed Staffel und Bronze über 400 Meter Freistil.

Aleksi Schmid stellte neben einer persönlichen Bestzeit im November einen Weltrekord auf. (Bild: zvg)

Schmid trainiert seit Anfang September in Neckarsulm, wo seit wenigen Jahren ein ambitioniertes Team jungen Schwimmern ideale Trainingsbedingungen bietet.

Die Mixed Lagenstaffel aus Neckarsulm sicherte sich den Titel knapp vor anderen Teams. In 1:43,30 Minuten kamen Nadine Laemmler, Max Ziemann, Aleksi Schmid und Marlene Hüther bis auf drei Zehntel an die Limitzeit 1:43,00 Minuten heran, die der Deutsche Schwimm-Verband erst kurz vor der DKM eingeführt hatte. Auch die zweitplatzierte Staffel der SG Neukölln kam der Rekordpremiere recht nahe. In 1:43,34 Minuten schlug das Team gerade einmal vier Hundertstel hinter den Neckarsulmern an.

Schmid schwamm zudem neue persönliche Bestzeiten über 100 und 200 Meter Freistil sowie über 400 Meter Freistil wo er sich die Bronzemedaille ergattern konnte. Mit der sehr guten Zeit von 3:45,37 Minuten schwamm der 22-jährige damit auf Platz drei der Alltime Bestenliste in der Schweiz.

Weltrekord
Im November nahm Aleksi Schmid ausserdem am 24-Stunden Schwimmen in Bad Radkersburg in Österreich teil und erzielte mit dem Mixed-Team mit geschwommenen 105.1 Kilometer einen neuen Rekord auf. Dieser wird ab sofort offiziell als Weltrekord geführt.

geschrieben von Peter Schmid

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