/// Rubrik: Leserbriefe

Warum Beat Müller der richtige Gemeindepräsident für Bottighofen ist.

Leserbrief – Christa Blessing aus Bottighofen unterstützt Beat Müller und seine Forderung nach einem 70 Prozentpensum in ihrem Leserbrief.

{Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de)

Beat Müller stellt sich für die Wahl als Gemeindepräsident zur Verfügung. Er möchte ein Arbeitspensum von 70 Prozent. Warum ist das richtig? Auch der jetzige Präsident übte das Amt mit 70 Stellenprozent aus. Im letzten Jahr konnte er nach eigenen Angaben reduzieren indem er angesammelte Überstunden abgebaut hat. Das bedeutet doch, dass auch ein 70 Prozent Pensum über längere Zeit nicht ausreichend war, um alle Aufgaben zu bewältigen. Wie sollte das heute mit nur 50 Prozent gehen?

Angeblich würde ein kleineres Pensum genügen, weil «grosse Projekte» nun abgeschlossen sind. Aber Bottighofen ist eine Gemeinde, die sich ständig weiterentwickelt. Die moderne Zeit der Digitalisierung, der Weiterentwicklung macht auch vor unserer Gemeinde nicht halt. Und da ist es gut, wenn ein Gemeindepräsident zur Verfügung steht, der genügend Zeit hat für die Herausforderungen, die die Zukunft bringen wird UND für die Anliegen aller Einwohner/innen.
Bei einem Pensum von nur 50 Prozent muss der zukünftige Gemeindepräsident noch einen zweiten Beruf ausüben. Das heisst, er wird in den täglichen Herausforderungen, die Amt und Berufsleben mit sich bringen (ganz zu schweigen vom Privatleben), immer auf zwei Gleisen fahren.

Das Amt eines Gemeindepräsidenten ist anspruchsvoll, die Menschen in unserer Gemeinde wünschen, dass es gut ausgefüllt und erfüllt wird. Und letztendlich bestimmen die Bottighoferinnen und Bottighofer mit ihrer Wahl darüber, wen sie wollen: Einen Präsidenten, der nur zu 50 Prozent für unser Dorf da ist, oder jemand, der das Amt mit seiner ganzen Kraft ausfüllt.

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