/// Rubrik: Leserbriefe | Topaktuell

Rot ist auch Grün – nicht nur vor den Wahlen …

Leserbrief – Fabienne Herzog bezieht sich in ihrem Brief auf die Reaktionen zu ihrem «Mehr Stadtgrün» Leserbrief und die Umweltanliegen der SP.

Lerserbrief (Bild: Archiv)

Wenn zu lesen war, dass die SP Stadtpartei mit dem Engagement für «Mehr Stadtgrün» auf den Zug der Klimaschutzbewegung aufspringe, ist daran gerade eines richtig: Die SP Stadtpartei setzt sich auf kommunaler Ebene tatsächlich mit Nachdruck für die Anliegen des Klimaschutzes ein. Wir sind allerdings nicht erst jetzt vor den Wahlen auf diesen Zug aufgesprungen (wenn er denn nicht überhaupt schon abgefahren ist), sondern die SP Fraktion hat während der ganzen vergangenen Legislatur den Umweltanliegen grösstes Gewicht eingeräumt.

Die Förderung des Öffentlichen Verkehrs (Stadtbus) und die dafür im Juni 2017 eingereichte Petition ist ein Beispiel dafür. Auch in der Vernehmlassung zur Ortsplanungsrevision haben wir uns im Sinne der haushälterischen Bodennutzung für eine stärkere bauliche Verdichtung in der Stadt ausgesprochen, uns gleichzeitig aber auch konsequent für flankierende Massnahmen (eben: «Mehr Stadtgrün») stark gemacht. Die Plastiksammlung im Einzugsgebiet der KVA Thurgau ist nur deshalb bereits jetzt schon Realität, weil dieses Projekt in der letzten Legislatur von unserer SP Stadtpartei mit Vehemenz angestossen worden ist (Cyrill Huber sei Dank!). Wir haben uns auch vehement für eine Verkehrsberuhigung im Stadtzentrum und gegen die landschaftszerstörende Südumfahrung eingesetzt.

Auf Antrag der SP Kreuzlingen wurde im Zusammenhang mit der Botschaft zum Stadthaus auch aufgenommen, dass die Fussgängerverbindungen und damit auch die Verkehrsführung im Bereich Bärenplatz/Löwenplatz/Boulevard im Rahmen einer gesamthaften Stadt- und Verkehrsplanung angegangen werden müssen. Für den Boulevard haben wir das durch den Verkehrsplaner Zweibrücken in unserem Auftrag erstellte Konzept, das unseres Erachtens zielführende Ansätze enthält, bereits vor einiger Zeit beim Stadtrat deponiert.

Die SP Stadtpartei hat damit die Umweltanliegen – im Gegensatz zu anderen Parteien auf Bundesebene – nicht erst im Wahlkampf erkannt. Mit der Liste 2 ist Gewähr für eine nachhaltige Weiterführung dieser Politik gegeben.

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