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Kanton Thurgau verpasst einmalige historische Möglichkeit

Leserbrief – Emil Bügler aus Dotnacht schreibt seine Gedanken zum Schloss Eugensberg auf und warum der Kanton Thurgau damit eine touristische und historische Chance verpasst.

(Bild: archiv)

Ich bin der Meinung, dass der Kanton Thurgau eine einmalige, historische Möglichkeit verpasst, Schloss Eugensberg in seinen Besitz zu bringen. Schloss Eugensberg im Zusammenspiel mit den nah Gelegenen Schloss Arenenberg ergeben meiner Meinung nach ungeahnte Touristische Möglichkeiten, wovon auch die Landwirtschaftliche Schule mit dem Gutsbetrieb auf Eugensberg profitieren könnte. Der Kanton Thurgau besitzt unzählige Wald- Wiesenparzellen wie ein Flickenteppich auf den Kanton verteilt. Es wäre doch sinnvoller diese zu veräussern, und sich auf die eine, herausragende Perle zu konzentrieren, und das Schloss samt den Ländereien wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wenn der Thurgauer Regierung nicht gewillt ist dies zu tun, dann wäre es höchste Zeit dafür zu sorgen, dass der neue Käufer von Schloss und Gut verpflichte wird, die Einzäunung zu entfernen, so dass der Wald wieder wie früher für Mensch und Getier frei begeh- und erlebbar wird, so wie es das Waldgesetz eigentlich vorschreibt. Vielleicht war das ja auch ein Thema als sich kürzlich ein möglicher Käufer beim Thurgauer Regierungsrat präsentierte?

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