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Gemeinderatswahlen Kreuzlingen: Liste 7

Leserbrief – Dominik Hasler, aus Kreuzlingen, hat ein Interesse als Steuerzahler, dass die Steuergelder effizient eingesetzt werden.

(Bild: archiv)

Als Steuerzahler in Kreuzlingen habe ich ein Interesse daran, dass die Steuergelder effizient eingesetzt werden. Die CVP-Fraktion im Gemeinderat der Stadt Kreuzlingen hat im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau des Stadthauses bereits Mitte 2018 eine schriftliche Anfrage an den Stadtrat eingereicht und angefragt, ob es konkrete Interessenten für den Erwerb oder die Nutzung der alten Verwaltungsliegenschaften gibt. Die CVP-Kreuzlingen hat in diesem Zusammenhang auch ein Konzept Korona 2025 bezüglich der Nutzung der Liegenschaft Marktstrasse 4 und 6 erarbeitet.

Die CVP-Fraktion im Gemeinderat hat auch mit ihren weiteren konstruktiven Beiträgen den Tatbeweis erbracht, dass sie einer verantwortungsvollen Politik zum Durchbruch verhilft. Gleichzeitig gewährleistet die Gemeinderatsliste Nr. 7 mit ihren zahlreichen bewährten, aber auch erfahrenen und jungen neuen Köpfen, dass im Kreuzlinger Gemeindeparlament der zukunftsorientierte Aufbau und konsensfähige Lösungen obsiegen und nicht idealistische Utopien oder notorische Verhinderungspolitik. Ich wähle deshalb mit Überzeugung die Kandidaten der CVP-Liste Nr. 7.

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Ein Gedanke zu „Gemeinderatswahlen Kreuzlingen: Liste 7

  1. Bruno Neidhart

    Bei Ihrem „Konzept Korona“ müsste eigentlich das neue Stadthaus entstehen, das dem Zentrum schon mal jenen modernen architektonischen „Pep“ verleihen könnte, den die erlahmte Hauptstrasse dringend bräuchte, bevor sie endgültig abstürzt. Und wer sind die „idealistischen Utopisten“ oder „notorischen Verhinderungspolitiker“? Meinen Sie denn, „Konsens“ sei die idealtypische Lösung für die Stadt? Nein, es sollte daneben auch gestritten werden, bis aus einer Utopie vielleicht doch noch „Zukunftorientiertes“ entstehen könnte. Zum Beispiel die Anbindung der Hauptstrasse ab Helvetia/Kunstbereich Schiesser mit dem Seeufer, um dem Stadtzentrum mehr Zulauf zu bringen, auf den besonders die letzten Einzelhändler so dringend warten, wobei gleichzeitig mit diesem Steg eine touristische Stadtattraktion geschaffen wäre, die durch Exklusivität begeistern würde – bodenseeweit! Derzeit sind noch ganze Parteien gegen ein solches Projekt („Brauchen wir nicht“). Es gibt in der Stadt noch einige andere Möglichkeiten, welche zentral mit der Zukunft der Stadtmitte in Zusammenhang zu bringen sind. U.a. wäre da zu erwähnen – das Stadthaus wurde bereits angesprochen – : Möglichst viele öffentlichkeitswirksame Institutionen an die Hauptstsasse, etwa eine moderne, besonders (nicht nur) jugendbegeisternde Stadtbibliothek, die die „Bildungsstadt“ hervorragend abbilden könnte. Vieles wäre mit „konstruktiven Beiträgen“ anzupacken. Welche Partei wag mutig den kreativen Aufbruch in die Zukunft abseits der täglichen Politik?

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