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Brigitta Engeli eine Frau vom Fach

Leserbrief – Jost Rüegg aus Kreuzlingen ist der Auffassung, dass Brigitta Engeli in die Sekundarschulbehörde Kreuzlingen gehört.

(Bild: archiv)

Brigitta Engeli bringt mit ihrer fundierten Ausbildung als Psychologin und mit ihrer täglichen Arbeit beim Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst (KJPD) Thurgau in der Aufsuchenden Familientherapie eine völlig neue und notwendige Sichtweise sowie reichhaltige, praktische Erfahrung in die Sekundar- schulbehörde Kreuzlingen. Mit ihr kann die Entwicklung in den Schulen in eine Richtung gelenkt werden, so dass den Herausforderungen, die sich heute mit den neuen Medien stellen, kompetent begegnet werden kann. Es geht in der Schulbehörde Kreuzlingen ja nicht nur oder in erster Linie um die betriebswirtschaftlichen Komponenten. Es geht vorwiegend um das Wohl der Kinder und auch des Lehrpersonals. Wenn sie diese Auffassung teilen, schreiben sie Brigitta Engeli auf ihren Wahlzettel.

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3 Gedanken zu „Brigitta Engeli eine Frau vom Fach

  1. Bruno Neidhart

    Gegen das Dossier von Eva Dal Dosso, ihrer breiten, erfolgreichen Schul-Führungserfahrung, hat es Frau Engeli schwer, begreift sie doch durch ihrem grünen Übermut kaum , was viele Kinder heute zusätzlich zur Schule brauchen: Eine ganzjährig verlässliche Anlaufstelle im Freiluft-Jugendsport. Diese Anlaufstelle ist nun mal von einer zeitgemässen, längst bewährten Infrastruktur abhängig, wie sie heute überall von Sportvereinen besonders in Jugendbelangen angeboten wird. Für Schüler ist regelmässiger Sport als Ausgleich zur Schule eine sinnvolle Betätigung zur Freizeitgestaltung mit einer eminent gesellschaftlich wichtigen Komponente zur Integration. Die oft freiwillig tätigen Betreuer in Sportvereinen brauchen unsere fachgerechte Unterstützung durch die Bereitstellung einer Infrastruktur, die für eine jugendbetreuende Arbeitsleistung sinnvoll ausgelegt ist.

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    1. schiesser

      Ach Herr Neidhart – Sie tun sich schon schwer damit, dass die Mehrheit der Kreuzlinger Stimmberechtigten etwas anderes wollte/will als Sie. Ihrer Meinung nach, hätte der Kunstrasenplatz angenommen werden sollen. Okay, das haben inzwischen wohl alle verstanden, die Ihre Leserbriefe kennen. Genauso, wie klar ist, dass Sie die knappe Volks-Entscheidung fürs Stadthaus falsch finden. Das ist natürlich Ihr gutes Recht. Aber könnten Sie sich nicht mal mit dem Gedanken befassen, dass z.B. keine Kandidatin für einen Sitz in der Schulbehörde alleine für eine Volksentscheidung verantwortlich ist? Und wieso sollte es gegen eine Kandidatin sprechen, dass sie die gleiche Meinung vertritt, wie die Mehrheit der Abstimmenden? Spräche das nicht eigentlich f ü r eine Kandidatin? Und noch eine Anmerkung abseits der Wahlempfehlungen: Eine Entscheidung gegen einen Kunstrasenplatz ist keine prinzipielle Entscheidung gegen „die Bereitstellung einer Infrastruktur, die für eine jugendbetreuende Arbeitsleistung sinnvoll ausgelegt ist“, sonder nur eine gegen einen K u n s trasenplatz.

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  2. Bruno Neidhart

    Darf ich annehmen, dass Sie, liebe Frau Schiesser, von der Materie (Innovation Kunstrasen und dessen sportlicher Nutzen) eine eher geringe bis gar keine Vorstellung haben? Ich tu mir übrigens „nicht schwer“ damit – nicht mit Ihrer Kritik, auch nicht mit dem (demokratisch erwirkten) Abstimmungsresultat, das sich gegen eine sinnvolle Planung der Stadt richtete (zum Schaden des AS Calcio). Tatsache bleibt eben: Das Thema ist stark jugendrelevat. Betrifft also Kreuzlinger Schüler. So weltfremd ist die Kritik an einer der Protagonistinnen einer kommenden Schulbehördenwahl eben doch nicht. Sie mögen, Frau Schiesser, eine andere Meinung haben – o.k.!

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