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7. Ausstellung der Galerie mit Nebenwirkung

Konstanz – «selbst» ist nun schon die 7. Werkschau des inklusiven Kunst-Projekts in Kooperation mit der Konstanzer Stadtbibliothek.

Die Teilnehmer dieses Inklusionsprojekts sind Laienkünstler mit und ohne psychische Beeinträchtigung. (Bild: zvg)

Nach der Begrüssung und einer kurzen Einführung in den weitläufigen Themenbereich möglicher Selbstdarstellungen durch die künstlerische Leiterin der Gruppe, würden sich die Künstler freuen, mit den Besuchern beim Aperó ins Gespräch zu kommen.

Aus nachvollziehbaren Gründen sind die sehr persönlichen Arbeiten diesmal nicht verkäuflich, sondern wollen eher im Sinne einer Anregung gesehen werden.

Die «Galerie mit Nebenwirkung« versteht sich insofern als eine Produzentengalerie, als dass die Künstler ihre Ausstellungen weitestgehend selbst organisieren und ihre Arbeiten über die eigene Galerie verkaufen.

Die Teilnehmer dieses Inklusionsprojekts sind Laienkünstler mit und ohne psychische Beeinträchtigung. Sie treffen sich an 2 Abenden der Woche in der diakonischen Tagesstätte «die Brücke» und werden in ihren künstlerischen und technischen Anliegen fachlich unterstützt und in ihren individuellen Entwicklungen begleitet.

Neue Interessenten melden sich gern beim Tagestreff «die Brücke», Cherisy-Strasse 20,
Telefon: +41 (0)7531- 67736
e-mail: bruecke.konstanz@diakonie.ekiba.de, die zur Projektverantwortlichen weiterleitet.

Das Projekt wurde 2014 für 3 Jahre von der Baden-Württemberg-Stiftung, der Lechler Stiftung und die folgenden 2 Jahre bis 2019 vom Diakonischen Werk des Evangelischen Kirchenbezirks Konstanz, der Cerlowa-Stiftung und der Stadt Konstanz gefördert.

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