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Fantastical: Die Ostschweiz zu Gast bei Freunden

Kreuzlingen – Das Kreuzlinger Seenachtfest Fantastical blickt auf ein gelungenes Wochenende zurück. Das Konzept, alle drei Festtage mehr in den Fokus zu rücken, ging voll auf. 40’000 Besucherinnen und Besucher kamen in den Kreuzlinger Hafen. Die Organisatoren freuen sich über diesen Erfolg und den reibungslosen Ablauf.

Jeder Besucher kam auf seine Kosten. (Bild: Andrea Vieira)

Drei Tage dauerte das Kreuzlinger Seenachtfest und bot damit ein ganzes Wochenende voller Kultur, Party, feinem Essen und natürlich bester Gesellschaft. Die Shows und Attraktionen verteilten sich gleichmässig auf alle drei Tage und lockten täglich zahlreiche Gäste auf das Festgelände – insgesamt 40’000 an der Zahl.

Die Mischung macht’s
Allein am Samstag waren es rund 25’000 Gäste auf dem Gelände. Bereits 2018 verzeichnete das Seenachtfest etwa 50’000 Menschen auf dem Familienevent. Mit dieser Besuchermenge zeigt sich, dass das Fantastical das absolute Event-Highlight der Grenzstadt ist. Die Differenz zum Vorjahr bleibt der schlechten Wetterprognose und dem Regen am Morgen geschuldet. Die Party-Locations überzeugen mit Musikstilen, die jedem gefallen, ob Oktoberfestfan, Techno-Dancer oder Punkrocker. Dazu finden Familien mit Kindern jeden Alters am Fest einen Ort zum Wohlfühlen. Traditionell kommen an diesem Wochenende die unterschiedlichsten Menschen zusammen.

Erfolgsrezept: Lokalität
In diesem Jahr war Kreuzlingen selbst der grosse Star des Seenachtfests Fantastical. Die Stadt und die lokalen Vereine bilden seit Jahren das Rückgrat des Fests. Deren Engagement unterstützt den Erfolg und auch Charme des Fantasticals bedeutend. In den vergangenen Jahren hatte sich der Freitag immer mehr zum Abend für die Einheimischen entwickelt. Hier traf man sich, es wurde geplauscht und gechillt. Aufgrund dieser Entwicklung wurde der Freitag in diesem Jahr offiziell zum «Chrüzlinger Obig». Die Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger sowie alle Gastgeber und weiteren Gäste also, feierten gemeinsam ihr freitägliches Seenachtfest.

Am Samstag setzten die Organisatoren mehr auf den Überraschungseffekt, anstatt auf grosse Namen im Showprogramm. Die Besucherinnen und Besucher schätzten dies. Konnten sie so doch mehr erleben und mehr vom Fest sehen. Der Sonntag wurde zum gebührenden Abschluss für die Thurgauer Sommerferien. Noch einmal entspannen oder sich lieber noch so richtig austoben vor dem Schulbeginn? An diesem Tag war alles möglich.

Der Hafenplatz im Fokus
Der Hafenplatz bietet sich mit seiner Lage als Zentrum des Geschehens am Fantastical an. So begrüsste er in diesem Jahr die Besucherinnen und Besucher mit grossartigem Programm und überraschenden Showeinlagen. Vom Hafenplatz aus fand jede und jeder, was auf dem Seenachtfest Spass bringt. Ob Partymeile oder Street-Food-Allee – alle Wege führten über den Hafenplatz.

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