/// Rubrik: Kultur | Topaktuell

Der erste Roman – eine grenzüberschreitende Veranstaltungsreihe

Gottlieben – Am Donnerstag, 7. November, 20 Uhr, ist Sonja Schultz mit ihrem Debütroman «Hundesohn» im Bodmanhaus zu Gast. Die Moderation übernimmt Judith Zwick.

Sonja Schultz. (Bild: Barbara Dietl/Kampa Verlag)

Debüt. Autoren und ihr erstes Buch – so heisst die grenzüberschreitende Veranstaltungsreihe des neuen Literaturbüros Konstanz – und Hundesohn heisst der Roman, den Ihnen das Bodmanhaus in diesem Rahmen präsentiert. Sonja Schultz erzählt in ihrem Debut die Geschichte von Hawk, der aus dem Gefängnis raus ist und versucht, ein langweiliges Leben zu führen. Doch ein unheimlicher Verfolger rüttelt an seinen Vorsätzen, eine alte Liebe lässt ihn nicht los und mit seinem früheren Arbeitgeber hat Hawk auch noch die eine oder andere Rechnung offen.

Sonja M. Schultz, geb. 1975, wuchs im Hamburger Umland auf und studierte Theaterwissenschaften und Kulturelle Kommunikation in ihrer Wahlheimat Berlin. Sie schreibt über Film und Geschichte («Der Nationalsozialismus im Film. Von «Triumph des Willens bis Inglourious Basterds»») und tritt mit Spoken Word auf alternativen Bühnen auf. Mit ihrem Debütroman «Hundesohn» war sie 2017 Stipendiatin der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin.

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.