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Tägerwiler Kastanienallee betreten auf eigene Gefahr

Leserbrief – Walter Pupikofer aus Tägerwilen sieht nicht ein, dass der WWF sich für kranke Bäume in Tägerwilen einsetzt, die eigentlich zu fällen sind.

(Bild: pixelio)

Einmal mehr machte der WWF wieder mit einer Einsprache gegen die Fällung der kranken Kastanienbäume Castellallee bei der Gemeinde auf sich aufmerksam. Und das machen sie mit Spendegeldern des WWF und lassen sich auf eine Rechtsstreit mit der Gemeinde ein.

Verdient doch der CEO des WWF Schweiz ein Bruttogehalt von 180’000 Franken (Stand 2018) das sind sicher auch Spendegelder. Muss sich doch die Gemeinde mit unseren Steuergeldern juristisch wehren.

Die Kastanienbäume sind überaltert und krank. Seit Jahren setzt der Kastanie das Bakterium namens Pesudomonas zu und führt zur Vertrocknung und Blattverlust schon ab Mitte Juli. Es führt sogar zum Absterben der Bäume. Die Bäume faulen und müssen gefällt werde. Der Erreger befördert einen drastischen Pilzbefall, der die Bäume von innen heraus morsch werden lässt. Die Krankheit verbreitet sich auch auf weitere Kastanien in der Gemeinde.

Im Sihlwald zwischen Hochwacht und Schnabelburg wurden die Kastanienbäume gefällt und die wenige Millimeter grossen Schnecken leben in den gefällten Bäume auf dem Langenberg weiter.

Das beste wäre wenn die gefällten Kastanienbäume mit den Zahnlosen Schnecken bei der TG WWF Präsidentin rund um den Vorgarten gelagert werden, dann könnten die richtigen Schnecken nicht an den Salat im Gemüsegarten.

Sicher würden viel Tägerwiler Bürger sich freuen wenn sie endlich die Allee mit neuen Bäumen betreten könnten. Ich werde sicher nie einen Rappen dem WWF spenden damit sie die grossen Löhne und Gerichte bezahlen können.

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