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Die Waldbrandgefahr hat sich reduziert, aber tiefer Pegelstand bleibt

Kanton – Die Regengüsse der vergangenen Woche haben bezüglich Trockenheit für eine vorübergehende Entspannung gesorgt. Die Böden konnten den Regen gut aufnehmen, allerdings ist nur wenig Wasser abgeflossen. Die Pegelstände der Fliessgewässer sind deshalb trotz kurzer Erholung noch tief. Die Waldbrandgefahr kann jedoch auf Stufe 2 (von 5) herabgesetzt werden, was eine mässige Gefahr bedeutet.

(Bild: Bauverwaltung)

Nur vorübergehend ist die Entspannung bei den Pegelständen der Fliessgewässer. Diese sind zwar kurzfristig ebenfalls angestiegen, befinden sich aber bereits wieder auf tiefem Niveau. Die Jagd- und Fischereiverwaltung beobachtet die Lage weiterhin und entscheidet, ob zusätzliche Abfischungen nötig werden.

Wie vorhergesagt fielen in der vergangenen Woche bis zu 50 Millimeter Niederschläge. Der Regen brachte in der Landwirtschaft und im Wald eine Entspannung. Weil es nicht zu heftig regnete, konnte das Wasser gut aufgenommen werden und auch die Vegetation hat von den Regengüssen profitiert. Entsprechend kann die Waldbrandgefahr im Kanton Thurgau per 5. Mai, auf Stufe 2 herabgesetzt werden. Feuer auf unbefestigten Feuerstellen im Wald und in Waldesnähe sind grundsätzlich möglich, aber nicht empfohlen. Der Fachstab Trockenheit bittet weiterhin um sorgfältigen Umgang mit dem Feuer.

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