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Ein Wochenende zum Vergessen

Rennen – Auf dem Hockenheimring standen vom 18. bis 20. September die Saisonrennen fünf und sechs des ADAC GT Masters an. Doch mit dem 19. Platz am Samstag und einem Ausfall am Sonntag endete das Wochenende für Philipp Frommenwiler ernüchternd.

«Wir hatten diesmal ganz einfach nicht die Pace, vorn mitzuhalten», sagt Philipp Frommenwiler. (Bild: Gruppe C)

«An diesem Wochenende hat einfach von Anfang an der Wurm dringesteckt», erzählt Philipp  Frommenwiler mit Blick auf die dritte Saisonstation der «Liga der Supersportwagen». «Das erste Freie Training am Freitag konnten wir aufgrund technischer Probleme nicht fahren. Mein Team hat die Schwierigkeiten zwar bis zum Nachmittag in den Griff bekommen, die Informationen aus der Session haben uns aber gefehlt. Das hat sich in den Rennen gezeigt», sagt der Kreuzlinger.

Nach den technischen Schwierigkeiten am Freitag stellte Teamkollege Marvin Dienst den Mercedes-AMG GT3 vom DLV-Team Schütz Motorsport am Samstag auf den 22. Startplatz. Mit dem Ziel, in die Punkte zu fahren, trat das Duo an, doch nach einem harten Rennen war mehr als Platz 19 am Ende nicht möglich. Im Sonntagslauf musste der 31-jährige Kreuzlinger das Rennen aufgrund einer Kollision mit einem Konkurrenten vorzeitig beenden.

«Wir hatten diesmal ganz einfach nicht die Pace, vorn mitzuhalten», sagt der 31-Jährige. «Unser Ziel ist es eigentlich, immer Punkte einzufahren. Das war in Hockenheim nicht möglich. Für uns bedeutet das jetzt, das Wochenende aufzuarbeiten, um dann in zwei Wochen gestärkt zurückzukommen.»

Eine neue Chance für Top-Platzierungen hat Frommenwiler vom 2. bis 4. Oktober auf dem Sachsenring.

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