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Absegeln nach Meersburg

Segeln – Der Motorboot- und Segelclub Altnau traf sich am Sonntagmorgen um 9 Uhr beim Wellenbrecher. Die Hoffnung auf Wind war noch nicht sehr gross und die kalten Temperaturen sprachen auch nicht für sich. Der Club erzählt uns von ihren Törn.

Eine schnelle Überfahrt und ein Ausblick auf die schneebedeckten Berge liess die Heimfahrt zum Highlight des Tages werden. (Bild: zvg)

Zum Glück gab es Kaffee und feines Hefegebäck dazu. Das hat unsere Motivation bereits sehr gestärkt. Eine beachtliche Gruppe hat sich vor dem Wellenbrecher gesammelt. Insgesamt 23 Teilnehmende hörten interessiert den Ausführungen von Bruno Gresser zu, dem Organisator des Absegelns.

Es waren insgesamt acht Segelyachten, die kurz nach der Besprechung gestartet sind. Unser Ziel war der Hafen Waschplätzli in Meersburg. Gut eingepackt mit Mützen und Handschuhen haben die Mann- und Frauschaften die Schiffe klar gemacht. Der fehlende Wind brachte uns dazu, die ersten Meilen zu Motoren, aber ganz allmählich konnten die Segel aufgezogen werden und die Schiffe glitten langsam Richtung Meersburg. Die sportlichsten Segler zogen bald und zügig die Spinnaker oder Genacker auf und führten somit die Gruppe an.

Das Wetter wurde immer freundlicher, der Wind immer stärker, das liess uns die Fahrt in vollen Zügen geniessen. Ab 11 Uhr trafen die Boote in kurzen Abständen im Waschplätzli ein.
Nach einem kurzen Apero gings zu Fuss nach Meersburg. Erstaunlicherweise war das Städtchen sehr bevölkert. Gut, dass Bruno im Restaurant für uns reserviert hatte.
Mit schönster Seesicht haben wir das Essen genossen. Der Wind war zwischenzeitlich noch stärker geworden, somit konnten wir uns auf die kommende Rückfahrt freuen.
Das Wetter hatte sich inzwischen zum Besten gewendet. Die Temperaturen waren gestiegen und der Wind war nach wir vor stark. Unter diesen Bedingungen sind wir in Meersburg gestartet und wir segelten so zurück nach Altnau.

Eine schnelle Überfahrt mit 5 bis 7 Knoten, ein Ausblick auf die schneebedeckten Berge, das Herbstlicht welches den See und den Himmel in die schönsten Farben erscheinen lässt, dies alles liess die Heimfahrt zum Highlight des Tages werden.
Den Abschluss genossen wir gut gelaunt und zufrieden, im Aussensitzplatz unseres Wellenbrechers.

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