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Festwiese, eine rückwärts gerichtete Initiative

Leserbrief – Dino-Gerardo Lioi aus Kreuzlingen findet, dass die «Initiative zur Freihaltung der Festwiese» Kreuzlingen in die Vergangenheit und nicht in Zukunft führt.

Leserbrief

(Bild: Bruno /Germany/Pixabay)

Es kann nicht sein dass, Kreuzlingen nur rückwärts statt in die Zukunft schaut. Die Initiative zur Freihaltung der Festwiese fährt rückwärts. Der vom Volk genehmigte Bau ist ein super Projekt. Es beinhaltet schlägt drei Fliegen mit einer Klappe. Das Stadthaus, die Tiefgarage und die Gestaltung der grünen Wiese. Alle drei Projekte in einem, das ist doch super. Ein Nein zur Initiative bedeutet den Vorwärtsgang für Kreuzlingen. Das Projekt «Schlussstein» wird für nächste hundert Jahre gebaut.

Die Initiative verdient ein kräftiges Nein. Bekanntlich hat der Steuerzahler bereit 1,5 Millionen Franken ausgegeben. Es kann nicht sein, dass wir so viel Geld aus dem Fenster rauswerfen. Es kann nicht sein, dass wir in Kreuzlingen ewig planen ohne Umsetzen. Es kann nicht sein, dass wir nochmal über was abstimmen, worüber wir bereit entschieden haben. Die Initiative zur Freihaltung der Festwiese ist ein Murks und verdient ein überzeugtes Nein. Am 7. März stimmen wir alle Nein.

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