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Die Jungen und die weniger jungen gegen die Initiative

Leserbrief – Beatrice Lioi aus Kreuzlingen ist für ein Nein zur Initiative «Freihaltung der Festwiese».

Leserbrief

(Bild: StartupStockPhotos/Pixabay)

Die Kosten für das Stadthaus sind wichtig. Vor allem bei der gesetztere Generation sind die 47 Millionen schon eine Stange Geld. Für die anderen auch. Wenn die Kinder eine Wohnung erwerben sind die Eltern fast immer «verschrocken». In den 80er Jahren hat man circa 200’000 Franken. Zehn Jahren später hat man Doppel so viel für eine Eigentumswohnung gebraucht. Und wieder zehn Jahren später braucht man sechs oder siebenhundert- Tausend Franken. Das Stadthaus ist ein neues Projekt mit drei Positionen dazu kostet einfach. Dafür haben wir an einer zentrale Lage alles beisammen, das Steueramt auch. Die ältere Generation ist auch erschrocken an der Menge Geld die Stadt Kreuzlingen berappen muss. Sie haben auch wie die Eltern der Kinder reagiert die eine Eigentumswohnung jetzt kaufen.

Wir bauen aber für uns und für die zukünftigen Generationen von Kreuzlingen. Die Älteren müssen sich einen Ruck geben und Nein stimmen zur Initiative zur Freihaltung der Festwiese. Jetzt haben wir ein Super Projekt. Junge und weniger jungen stimme Nein zur Initiative. Wir wollen in Kreuzlingen vorwärts kommen, wir haben 30 Jahre lang geplant. Wie viele Millionen wollen wir noch verplanen? NEIN zur Initiative damit das angenommene Projekt endlich umgesetzt werden kann. Wo anders haben wir keinen Platz für ein Stadthaus. Man kann an der Marktstrasse schon etwas wursteln, es kommt aber nichts «gschieds use» Ich hoffe dass ich das neue Stadthaus noch erleben werde. Alle stimmen Nein zur Initiative am 7. März.

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