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Fachstelle Covid-19 wird verlängert

Thurgau – Da sich gemäss Regierungsrat Urs Martin die befristete Fachstelle bewährt hat, wird sie bis September verlängert.

Die Fachstelle Covid-19 erstattet gegenüber dem Bund wöchentlich Bericht. (Bild: StartupStockPhotos/Pixabay)

Der Kanton Thurgau hat im vergangenen August eine befristete Fachstelle Covid-19 geschaffen, um den Vollzug der Covid-19-Verordnungen zu konzentrieren. Nun wurde die Fachstelle für ein weiteres halbes Jahr befristet bis September 2021 verlängert. «Die Fachstelle hat sich in mehrfacher Hinsicht bewährt», sagt Regierungsrat Urs Martin, Chef des Departements für Finanzen und Soziales. Als kantonale Ansprechstelle unterstützt sie Organisationen, Gemeinden, Veranstalter oder Unternehmen, wenn es um die praktische Umsetzung der Corona-Massnahmen geht. Im Weiteren führt sie selbständig Vollzugsaufgaben aus, sei dies im Rahmen der geltenden Massnahmen oder aber aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung. Die Fachstelle Covid-19 koordiniert auf kantonaler Ebene die Vollzugsaufgaben und erstattet gegenüber dem Bund wöchentlich Bericht. Die Leitung der Fachstelle hat Beatrix Kesselring, ehemalige Geschäftsleiterin des Verbands Thurgauer Gemeinden, inne. Sie wird unterstützt durch eine Administrationsstelle sowie zwei juristische Mitarbeitende. Analog zur Verlängerung der Fachstelle werden die Anstellungen befristet bis September verlängert.

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