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Löwenstrasse: Beste Variante

Leserbrief – Cyrill Huber aus Kreuzlingen möchte, dass es an der Löwenstrasse mit den baulichen Massnahmen endlich vorwärts geht.

Leserbrief

(Bild: Dirk Wouters/Pixabay)

Auf was wollen wir bei der Sanierung der Löwenstrasse noch warten? Der Gemeinderat hat in diversen Beratungen die baulichen Massnahmen an der Löwenstrasse vorberaten und auch zugestimmt. Ein grosser baulicher Bereich betrifft auch die Erneuerung der Werkleitungen, die keinen Aufschub zulassen. Die Planer haben zusammen mit den Vertretern von Gewerbe, Quartierverein und den Verbänden in Workshops die Anliegen erörtert und eine Best-Variante entwickelt. Dies führte schlussendlich zu diesem guten Resultat. Mit der Zielformulierung haben sie zudem die wichtigsten Projektziele erkannt und im vorliegenden Projekt auch umgesetzt: Reduktion der Trennwirkung der Strasse / Schaffung von attraktiven Ladenvorbereichen / Störungsfreier Betrieb des öffentlichen Verkehrs mit der Verbesserung der Bushaltestellen / Sichere und attraktivere Verhältnisse für den Fuss- und Veloverkehr / ein situationsgerechtes Parkplatzangebot für die Geschäfte. Wollen wir einen Strassenzustand wie an der Romanshornerstrasse, der sich innert der letzten drei Jahre in diesen desolaten Zustand verwandelt hat? Machen wir jetzt in Kreuzlingen vorwärts mit einem zeitgemässen neuen Verkehrsnetz.

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2 thoughts on “Löwenstrasse: Beste Variante

  1. Gust Klotz

    Haben sie einmal darüber nachgedacht, wie dank des Mittelstreifens ein Rettungswagen oder die Feuerwehr an den Velofahrern vorbeikommt?
    In Bottighofen haben wir die genau gleiche unbefriedigte Situation. Fahren sie dort mal auf dem Velostreifen wenn ein grosser Lastwagen vorbeifährt.
    Löwenstrasse sanieren ja, aber mit einem Fahrradstreifen, damit sich diese auch wohlfühlen.
    Auf der Seetal- Egelsee- Unterseestrasse ist das optimal gelöst.

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    1. Sandra

      „Haben sie einmal darüber nachgedacht, wie dank des Mittelstreifens ein Rettungswagen oder die Feuerwehr an den Velofahrern vorbeikommt?“
      Was ist denn das für ein Argument? Ein Rettungswagen hat -soweit mir bekannt- einen Signalton. Sofern dieser an ist, kann ein Velofahrer auch schnell beiseite treten und Platz machen. Das Problem sind da eher die Autos.

      Was die Seetal-, Egelsee- und Unterseestrasse angeht, finde ich die sind furchtbar. Die Velospur wird erst getrennt und danach vor den Kreiseln wieder in die Autospur geführt. Dabei fühle ich mich sehr unwohl. Auch wenn ich als Velo an so einer Stelle Vortritt habe, muss ich da regelmässig bremsen um mein Leben zu schützen. Optimal, jaja.

      Antworten

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