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Angelika Klüssensdorf: «Vierundreissigster September»

Gottlieben – Am Donnerstag, 24. März, 19.30 Uhr, stellt Angelika Klüssensdorf ihren Roman «Vierundreissigster September» vor.

Angelika Klüssendorf. (Bild: Gene Glover)

Ein Dorf in Ostdeutschland: Walter, ein zorniger Mann, erschlagen in der Silvesternacht von Hilde, der eigenen Frau. Nur kurz vor seinem Ende war er plötzlich sanft und ihr zugewandt. Dann ein Friedhof: Die Toten studieren die Lebenden. Walter wird zum Chronisten, sieht sich dazu verdammt, die Schicksale im Dorf festzuhalten.

Angelika Klüssendorf veröffentlichte mehrere Erzählbände und Romane, die von Kritik und Lesepublikum begeistert aufgenommen wurden, alle für den Deutschen Buchpreis nominiert waren und zweimal auch auf der Shortlist standen.

Das Buchcover erlaubt eine dunkle Vorahnung: Der abgebildeten, durchaus noch im Leben stehenden Taube fehlt der Kopf. Kopflose Wesen kennt man aus Horrorfilmen, doch so schlimm kommt es dann doch nicht. Das Leben der Toten ist in Angelika Klüssensdorfs neuestem Roman «Vierundreissigster September» ein eher beschaulicher Ort. Sie stellt ihren Roman am 24. März, 19.30h im Literaturhaus Thurgau vor. Durch den Abend moderiert Cornelia Mechler

Reservationen unter www.literaturhausthurgau.ch oder +41 71 669 34 80

Es gelten die aktuellen Covid-Bestimmungen des BAG. Siehe www.literaturhausthurgau.ch

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